Leichtere Sprache in Empfingen
: Bestattungsformen in der Gemeinde leicht erklärt

Die Gemeinde Empfingen hat die durchaus schwer verständliche Friedhofsatzung in leichtere Sprache übersetzt.
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(red/pm)
Oberndorf
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Ein Flyer erklärt die Bestattungsformen in Empfingen und Wiesenstetten.

Gemeinde Empfingen

„Immer wieder sind Angehörige erst nach einer Bestattung überrascht, welche Auflagen für welche Bestattungsform gelten – warum mäht der Bauhof über das Grab oder gar warum darf ich keine Blumen am Baumgrabfeld niederlegen. Nun wollen wir hier proaktiv über die Möglichkeiten der Bestattung in leichterer Sprache informieren und Auflagen darstellen“, so Bürgermeister Ferdinand Truffner.

Verständliche Erläuterung

Erläutert wird im Flyer die Möglichkeiten der Feuer- und Erdbestattung mit den jeweiligen Kosten gemäß der Satzung der Gemeinde, verbunden mit QR-Codes auf den Masterplan, den digitalen Rundgang der Aussegnungshalle oder die aktuell gültige Satzung. Zu jeder Bestattungsform zeichnete Alexander Linke, bekannt durch die Fasnetsfiguren in der Gemeinde, die Ansichten der Gräber der Friedhöfe in Empfingen und Wiesenstetten, womit dann Wager Consulting den Flyer in enger Abstimmung mit dem Rathaus entwarf.

Antworten auf viele Fragen

Truffner: „Der Flyer soll durchaus die Angst vor der Bestattung nehmen. Bei einem Trauerfall kommen viele Fragen auf die Angehörigen zu, die man durchaus auch vorab mit der Familie klären kann.“ Der Flyer ist im Rathaus sowie bei den örtlichen Steinmetzbetrieben und Bestattungsfirmen der Region erhältlich.

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