Kunst in Ergenzingen: Ausstellung der Gemeinschaftsschule begeistert Besucher

Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement und viel Leidenschaft an ihren Werken.
Schule- Gemeinschaftsschule im Gäu zeigte Kunstwerke im „Haus am Nepomuk“ in Ergenzingen.
- Thema der Ausstellung: „Wiese – Renaissance vs. Impressionismus“, Werke auch verkäuflich.
- Schulleiterin lobte Qualität; entstanden unter Leitung von Corinna Dalberg und Nadine Schenk.
- Ortsvorsteher betonte Bedeutung der Schule außerhalb der Kernstadt – Idee entstand bei Amtseinsetzung.
- Gäste würdigten Kreativität; musikalische Umrahmung durch Ex-Schülerin Julia Dietz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Veranstaltungsraum des „Hauses am Nepomuk“ zeigten Schülerinnen und Schüler ihre Werke zum Thema „Wiese – Renaissance vs. Impressionismus“. Hausherr Heimes stellte dafür seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Die ausgestellten Bilder konnten nicht nur betrachtet, sondern auch erworben werden.
Schulleiterin Simone Rohleder würdigte bei der Eröffnung die hohe Qualität der Arbeiten und freute sich über die große Resonanz. Die Werke seien in mehreren Wochen intensiver Arbeit unter der Leitung der Lehrerinnen Corinna Dalberg und Nadine Schenk entstanden.
Einzige weiterführende Schule außerhalb der Kernstadt
Ortsvorsteher Timo Wochendorfer erinnerte daran, dass die Idee zur Ausstellung bei der Amtseinsetzung der neuen Schulleiterin entstanden sei. Damals hat ihn ein von einer Schülerin gestaltetes Bild durch seine Qualität beeindruckt. Zugleich hob er die Bedeutung der Gemeinschaftsschule als einzige weiterführende Schule außerhalb der Rottenburger Kernstadt hervor, an der vielfältige Begabungen gefördert würden.
Auch Hausherr Heimes zeigte sich von der Kreativität und dem handwerklichen Können der jungen Künstler beeindruckt. Den Bildern sei anzusehen, mit wie viel Leidenschaft und Fleiß sie entstanden seien. Der ehemalige Schülersprecher Pietro Scalera betonte in seinem Grußwort, die Schule vermittle weit mehr als Unterrichtsstoff und fördere die persönliche Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler.
Künstlerische Bildung hat einen hohen Stellenwert
Für die musikalische Umrahmung sorgte die ehemalige Schülerin Julia Dietz, die heute Lehramt studiert. Unter den zahlreichen Gästen waren Mitglieder des Gemeinderats und des Ortschaftsrats, der Eckenweiler Ortsvorsteher, der ehemalige Schulleiter Klaus Maier sowie viele ehemalige Schülerinnen und Schüler.
Die Ausstellung machte deutlich, welchen Stellenwert die künstlerische Bildung an der Gemeinschaftsschule im Gäu besitzt. Gleichzeitig zeigte sie eindrucksvoll, wie kreative Projekte individuelle Talente fördern und jungen Menschen neue Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen.








