Kolpingsfamilie Horb: Besuch auf der Zwiefalter Alb

Die Horber Gruppe im Münster von Zwiefalten bei der Klosterkirchenführung durch Münsterpfarrer Siegbert Schänzle.
Joachim Milles- Kolpingsfamilie Horb besuchte mit über 50 Gästen die Zwiefalter Alb – angenehme 25 Grad.
- Festgottesdienst zum Benediktusfest in Zwiefalten mit Pfarrer Siegbert Schänzle.
- Exklusive Führung durch das Münster, danach Mittagessen im Klosterbraustüberl.
- Weiterfahrt nach Untermarchtal: Gedenken auf dem Nonnenfriedhof und Besuche im Wohnpark.
- Freude beim Wiedersehen mit Sr. Gerlinda, der letzten Horber Oberin, und Sr. Oda.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Klaus Angster und Jochen Milles waren die Tagespaten dieses Ausflugs. Das Wetter war sehr angenehm bei 25 Grad, und so fuhren wir mit dem voll besetzten Bus zuerst nach Zwiefalten und besuchten dort den Festgottesdienst zum Benediktusfest mit Pfarrer Schänzle, der 1987/88 Diakon in Horb war.
Er hielt eine interessante, auf historische Begebenheiten zur Abtei hinweisende Predigt. Nach der Festmesse gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Klosterbraustüberl zum Mittagessen. Lecker und sehr reichlich ließen sie es sich schmecken. Um 14.15 Uhr war die exklusive Klosterkirchenführung speziell für die Kolpingsfamilie Horb.
Auch ein Besuch in Untermarchtal
Viel Interessantes erfuhr die Gruppe von Münsterpfarrer Schänzle und nur allzu schnell verging die Zeit. Doch sie wurden schon in Untermarchtal erwartet. Zuerst gedachten sie auf dem Nonnenfriedhof der verstorbenen Horber Schwestern.
Im Wohnpark Maria Hilf besuchte die Kolpingsfamilie Sr. Gerlinda – die letzte Horber Oberin – und Sr. Oda eine frühere Kindergartenschwester. Sr. Gerlinda darf im August auf 90 Lebensjahre zurückblicken. Sichtlich erfreut über den Besuch genossen die Schwestern ein frohes Wiedersehen nach langen Jahren. Um 17.30 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von der wunderschönen Zwiefalter Alb.