Holz- und Furnier-Firma in Horb : So dramatisch war der Großbrand im Industriegebiet Heiligenfeld Die Feuerwehr war mit bis zu 120 Rettern beim Großbrand in einer Produktionshalle von KG Holz- und Furnierprodukte im Industriegebiet im Einsatz. Es wurde noch ein Bagger geholt, um Fassaden- und Dachteile wegzureißen, um an die Brandnester zu kommen. Gesamtschaden: circa 1,5 Millionen Euro. Nun laufen die Ermittlungen.
27.09.2023, 21:07 Uhr Oberndorf
Der nächste Morgen: So sieht die Brandruine von Graf Furnier von oben aus.
Juergen Lueck So schlimm sieht die Brandruine von Furnier Graf in Horb aus
Juergen Lueck Voll in Aktion: Die Feuerwehr löscht, hinten ist der Bagger dabei, kritische Teile zu entfernen.
Juergen Lueck Vorsichtig zieht der Bagger die Fassadenteile beim Großbrand in Horb auseinander, damit die Glutnester gelöscht werden können.
Juergen Lueck Raus mit dem Dachstück aus Blech!
Juergen Lueck Oben stehen die Feuerwehrleute und sind dabei, weiter die Glutnester zu löschen.
Juergen Lueck Hinten Richtung Rettenmeier-Mühle gegen 21.45 Uhr ist alles im Griff. Die Feuerwehrleute räumen die Schläuche auf.
Juergen Lueck Verbrannte Balken, angekohlte Bretter und jede Menge Stahlträger: Die Brandruine in Horb.
Juergen Lueck Gegen 11.30 Uhr sind zwei Feuerwehrleute immer noch dabei, die letzten Glutnester zu löschen.
Juergen Lueck Das Furnier qualmt immer noch in der Brandruine.
Juergen Lueck Die vertikalen Stahlträger der Fassade haben offenbar bis zum Schluss gehalten.
Juergen Lueck Blick in den Raum der christlichen Gemeinschaft Horb: Optisch kann man das schreckliche Feuer nur an den Glasscherben erahnen.
Juergen Lueck Das angrenzende Gebäude mit den Hallen des Vermieters: Er ist auch vor Ort, um so schnell wie möglich seinen Komplex nutzen zu können.
Juergen Lueck Kurz vor 15 Uhr: Das Auto von Feuerwehrkommandant Marco Schlagregen. Er erklärt den Kripo-Ermittlern die Feuerwehr-Erkenntnisse aus dem Brand.
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