Empfinger Frauensportgruppe: Auf dem Neckar im Stocherkahn unterwegs

Die Turnergruppe Wannenmacher beim Wochenendausflug in die Universitätsstadt Tübingen.
SG EmpfingenEs war ein abwechslungsreiches und aktives Wochenende, wobei den 21 Turnerdamen die wöchentlichen Sportstunden das Jahr hindurch zu Gute kamen und so alle auch beim aktiven Teil sportlich und fit dabei waren.
Nach der Anfahrt mit Bus und Zug ging es vom Hotel Ibis zu Fuß direkt zum Boxenstopp. Das Automobil-, Puppen- und Spielzeugmuseum zeigt auf vier Stockwerken viele interessante Ausstellungsgegenstände. Während der kurzweiligen Führung durch den Besitzer, erhielten die Turnerdamen auch viel Hintergrundinformationen zu einzelnen Exponaten. Im Anschluss daran wurde im dazugehörigen Restaurant zu Abend gegessen. Dieses Restaurant wurde in der Coronazeit mit viel Liebe zum Detail neu gebaut.
So waren in den Esstischen unter Glas Szenen von einer Renngarage und ein Abschnitt der Tour de France und anderes zu sehen, was alle sehr begeisterte. Eine ausgiebige Kneipentour schloss sich am Abend an.
Durch die Weinberge zur Wurmlinger Kapelle
Am Samstagmorgen nach dem Frühstück wanderte die Gruppe am Tübinger Schloss vorbei, durch die Weinberge hinauf zur Wurmlinger Kapelle und genoss die Aussicht.
Am späten Nachmittag ging es wieder hinunter, denn die Frauensportgruppe war im Biergarten der „Wurstküche“ zum Abendessen angemeldet. Gut gestärkt lief die, wie immer konstant in grünen T-Shirts gekleidete Truppe zurück zum Hotel, wo es nach kurzem Stopp weiter zum Neckar ging.
Auf zwei Stocherkähnen und einem lustigen Stochererehepaar wurde während zwei Stunden bis in die Nacht hinein, auf dem Neckar gemeinsam gesungen, Wein und Bier getrunken und viel gelacht. Dort war der Gleichgewichtssinn gefragt, während man nebenher Informatives über die historischen Bauten am Ufer erfuhr. In verschiedenen Lokalitäten der Innenstadt klang der Abend aus.
Am Sonntag ging es nach dem Frühstück zu einer tollen Stadtführung, wobei der rüstige Stadtführer viele kleine Gässchen und imposante Gebäude Tübingens zeigte und dabei immer wieder Goga-Witze zur Belustigung einbaute. Nach einem Aufenthalt im botanischen Garten, mit seiner großen Pflanzenpracht, ging es dann am späten Nachmittag mit dem Zug zurück nach Horb. Von einigen Ehemännern abgeholt, gab es noch ein Abschlussessen für alle im „Seeblick“ in Empfingen.