DHBW-Campus Horb
: Hitzewelle im Hörsaal? Nicht mit uns!

Eine DHBW-Vorlesung wurde wegen der enormen Hitze spontan in den Biergarten verlegt. Vielleicht ist das ja die Lösung für die nächste Hitzewelle.
Von
(red/pm)
Horb
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DHBW-Vorlesung spontan in den Biergarten verlegt.

Eine DHBW-Vorlesung wurde spontan in den Biergarten verlegt.

Singer
  • Wegen großer Hitze verlegte die DHBW Horb eine Vorlesung spontan in den Biergarten.
  • Dozent Christoph Zender unterrichtete Elektrotechnik im „Rauschbart“ unter Bäumen.
  • Inhalte zu Strom, Spannung und Widerstand wurden als Open-Air-Sitzung behandelt.
  • Es gab Hähnchen und überwiegend alkoholfreies Bier zur Stärkung.
  • Studierende zeigten sich begeistert – eine dauerhafte Lösung ist offen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wenn das Gehirn bei 35 Grad im Schatten langsam die Konsistenz von geschmolzenem Käse annimmt und der Beamer im Hörsaal mehr Hitze abstrahlt als eine finnische Sauna, ist kreatives Krisenmanagement gefragt. Vor dieser Herausforderung stand nun auch die DHBW. Die Lösung? Ein radikaler Tapetenwechsel.

Dozent Christoph Zender fackelte nicht lange und funktionierte die anspruchsvolle Elektrotechnik-Vorlesung kurzerhand um: Statt stickiger Luft und harten Klappstühlen hieß es für die Studierenden Kurs auf den Biergarten „Rauschbart“.

Ohmsches Gesetz statt Dauerschwitzen

Unter schattigen Bäumen und mit Blick ins Grüne lernt es sich eben doch am besten. Die sonst so graue Theorie von Strom, Spannung und Widerstand wurde bei sommerlichen Temperaturen einfach open-air abgehandelt. Dass Elektrotechnik und Flüssigkeiten sich im Labor eigentlich nicht optimal vertragen, wurde für diesen Nachmittag diplomatisch ignoriert – schließlich ging es hier um die innere Kühlung.

Statt der üblichen Mensa-Kost

Zur Stärkung gab es knusprige halbe Hähnchen als Nervennahrung Ein kühles Blondes gegen den akuten Flüssigkeitsverlust (Aus verlässlichen Quellen wurde berichtet, dass es sich dabei um größtenteils alkoholfreie Varianten handelte – die Konzentration musste schließlich hochbleiben!)

Das Fazit: Ein voller Erfolg

Die Studierenden zeigten sich begeistert von der spontanen Lehrstuhl-Verlagerung. „Bei der Hitze schaltet der Kopf im Hörsaal nach zehn Minuten ab. Hier draußen schmeckt die Elektrotechnik plötzlich viel besser“, so der Tenor aus den Reihen der angehenden Ingenieure.

Dozent Christoph Zender hat damit bewiesen, dass exzellente Lehre an der DHBW nicht an vier Wände gebunden ist. Ob der Biergarten Rauschbart nun dauerhaft als offizieller Außenstandort der Hochschule deklariert wird, bleibt abzuwarten. Die Studierenden würden die entsprechende Petition jedenfalls sofort unterschreiben.

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