Dekanatsmännertag in Horb
: Spannende Themen und großes Engagement

Unter dem Motto „Männer wie wir… haben (k)einen Plan!?“ hat am Samstag der 18. Dekanatsmännertag des Katholischen Dekanats Freudenstadt stattgefunden.
Von
(red/pm)
Oberndorf
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29 Teilnehmer bearbeiteten mit vier Referenten spannende Themen beim 18. Dekanatsmännertag in Horb.

Fred-Jürgen Werr

29 Teilnehmer kamen im Adolph-Kolping-Gemeindezentrum auf dem Horber Hohenberg zusammen, um sich mit Fragen von Lebenswegen, Rollenbildern und spirituellen Perspektiven auseinanderzusetzen.

Mit vier Referierenden – darunter auch eine Frau – bot die Veranstaltung ein breites thematisches Spektrum. Hauptreferent Heiko Hauger, Männerreferent der Diözese Rottenburg-Stuttgart, eröffnete den Tag mit einem vielschichtigen Impulsvortrag und leitete anschließend einen Workshop zu neuen Wegen männlicher Identität.

Vom Homo Faber zum Homo Spiritualis

Große Aufmerksamkeit erhielt der Workshop von Lothar und Siglinde Leibold unter dem Titel „Männer gehen neue Wege – vom Homo Faber zum Homo Spiritualis“, der sehr positive Rückmeldungen erhielt. Fred-Jürgen Werr, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle Horb, führte die Teilnehmer zudem in einen intensiven Austausch über ihren persönlichen Lebensweg.

Seit 18 Jahren unverändert aktives Vorbereitungsteam

Nach einem gemeinsamen Vesper folgte ein geistlicher Impuls von Fred Schäfer, der bereits seit vielen Jahren diesen Teil des Programms gestaltet. Zum Abschluss würdigten die Teilnehmer neben den Referenten auch das seit 18 Jahren unverändert aktive Vorbereitungsteam: Hans Kneissler, Johann Kocheise, Thomas Müller, Fred Schäfer und Wilhelm Stimmler.

Der Dekanatsmännertag zeigte erneut, wie wichtig Räume des Dialogs, der Orientierung und der spirituellen Stärkung für Männer in verschiedenen Lebenssituationen sind.

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