Wonnemonat hat begonnen: Hohenzollern begrüßt den Mai – das sind die Bilder

Zum 20. Mal stellte die Narrenzunft Jägi in Rangendingen den Maibaum. Traditionell wurde die 16 Meter hohe Tanne von Hand gestellt. Jeder Fortschritt wurde von den Zuschauern mit Beifall belohnt. Als das Frühlingssymbol schließlich sicher in der Verankerung stand, brandete Jubel auf.
StifelSo darf es weitergehen. Dieser Auftakt verspricht einen wunderbaren Frühling und noch schöneren Frühsommer. Im Sonnenschein feierte man in wohl allen Gemeinden Hohenzollerns, von der Eyach bis an die Fehla und zur Lauchert den 1. Mai mit Blasmusik, Essen und Trinken, Bier, Roten, Schnitzeln und Pommes.
Freilich wurde nicht erst am Freitag gefeiert, sondern schon am Abend zuvor: Beim traditionellen Maibaumstellen kamen Bürgerinnen und Bürger zusammen, um zu sehen, ob die Vereine oder Feuerwehrabteilung ihre Sache auch richtig machten. Kreativität nimmt ab Sie haben sie richtig gemacht! Es wurde kein Umfaller gemeldet. So wie auch der Polizeibericht vorerst keine üblen Scherze vermeldete.
Lustige oder einfallsreiche Streiche mit kommunalpolitischer Couleur wurden jedoch bisher ebenfalls nicht bekannt. Hier hat die Kreativität gegenüber früheren Jahrzehnten doch erheblich abgenommen. Wie schade. Oder hat auf der Alb der raue und sehr stramme Wind, der in der letzten Aprilnacht blies, die Gaudiburschen abgehalten?
Maitag für Hockete-Hopping
Von einer zur anderen Freundeskreise und Familien nutzten den sonnendurchfluteten Maitag für Wanderungen oder für ein „Hockete-Hoping“ von einem Fest zum anderen. An sämtlichen Einkehrstationen war beste Unterhaltung geboten. Viele waren mit dem Rad unterwegs, nicht wenige auch mit dem Auto.
Auf allen Straßen herrschte Betrieb. Cabrio-Insassen ließen sich den Wind um die Nase wehen. Selbst wenn der teils doch recht kühl war. Nächste Feiern schon in Sicht Vermutlich denkt heute schon mancher Veranstalter an den Vatertag, für den ebenfalls viele Feste geplant sind – und wünscht sich ein ähnlich gutes Wetter, wie es an diesem Feiertag herrschte.