Fasnet in Bisingen
: Schokoküsse als Gruß des Bürgermeisters

Nicht wegzudenken aus der „fünften Jahreszeit“ ist die Bisinger Seniorenfasnet, zu der das „Forum älterwerden“ der Kirchengemeinde einlud.
Von
Jörg Wahl
Oberndorf
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Mittendrin: Bisingens Bürgermeister Roman Waizenegger

Wahl

Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher erlebten im Nikolaussaal beste Unterhaltung – musikalisch begleitet von Robert Steinemer, mit etlichen Büttenreden und schlagfertigen Darbietungen, die für ausgelassene Stimmung sorgten.

Ein Höhepunkt war der Besuch der Narrhalla aus Hechingen. Das Organisationsteam präsentierte sich wie gewohnt einheitlich und charmant als „Lift Girls“ (Aufzugbegleiterinnen) und bewirtete die Gäste mit Sekt, Fasnetsküchle und weiteren Leckereien.​

Nach der gereimten Begrüßung durch Gemma Benintende – unter den Gästen auch Bürgermeister Roman Waizenegger, Pfarrer Clint Mathew und Diakon Ralf Rötzel – startete das Programm. Waizenegger glänzte in der Bütt mit humorvollen Kommentaren zum Ortsgeschehen und verteilte als süßen Gruß Schokoküsse ans Publikum.

Für Lacher sorgen „Emma“ und „’s Mariele“​

Fasnetsroutinier Hildegard Schell kommentierte augenzwinkernd auch landes- und bundespolitische Themen – von Kretschmanns schwäbischem Akzent bis zu Kanzler Merz und dem „König von Amerika“.​

Für Lacher sorgten zudem „Emma“ (Gemma Benintende) und „’s Mariele“ (Ingrid Oertel) als „3 von der Kirchgass“ (auch wenn es nur zwei waren), die sich im Zwiegespräch über das Ortsgeschehen ausließen: von losen Pflastersteinen auf dem Marktplatz – „Kathre“ (Vroni Steinemer) liege deshalb verletzt zu Hause – über die Eisdiele bis zur Hallensanierung. Christa Mang und Andrea Woitelliet begeisterten mit ihren Büttenreden das Publikum.​

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