Eröffnung in Schlatt
: Hurra, ein neuer Spielplatz!

Im Neubaugebiet Wilden in Schlatt gibt es jetzt einen Ort, an dem sich Kinder so richtig austoben können.
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(red/pm)
Oberndorf
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Groß ist die Freude über den tollen neuen Spielplatz im Baugebiet Wilden in Schlatt, der nun eingeweiht wurde.

Jauch

Ein toller neuer Spielplatz mit Kletter- und Rutschturm, Nestschaukel sowie einem Sandelbereich mitsamt Kleinstkindrutsche und Schaukelschildkröte: Alles dran am neuen Spielplatz im Baugebiet Wilden in Schlatt. Zur Einweihung waren eine größere Anzahl Vertreter der Verwaltung, des Ortschaftsrats, der beteiligten Firmen und der Nachbarschaft erschienen.​

Mit dabei Bürgermeister Philipp Hahn, die Erste Beigeordnete Dorothee Müllges, Ortsvorsteher Jürgen Schuler, Bautätigkeits-Leiter Michael Werner und Projektleiter Markus Jäschke vom Fachbereich Bau und Technik sowie Michael Braun vom planenden Ingenieurbüro Dreigrün Groß und Partner aus Reutlingen und Florian Koch von der mit dem Bau beauftragten Firma Timbermann GmbH & Co. KG aus Bitz.

Ausgestattet mit Fallschutzbereichen

Bürgermeister Philipp Hahn konnte seine Ansprache nicht nur an die Erwachsenen, sondern auch an rund ein Dutzend Kinder richten, die anschließend das Durchschneiden des Bandes erledigten und dann mit viel Spaß die Spielgeräte testeten. Intelligent: Wer rutschen will, muss klettern. Denn nach oben geht es auf unterschiedlichste Weise, nur nicht über eine normale Leiter. Ein guter Anreiz, um die Motorik zu schulen.

Hahn hatte vor allem eine Überraschung parat: Der Spielplatz kann erweitert werden, bis zum Sommer soll noch ein Bodentrampolin hinzukommen.

Billig sind Spielplätze bekanntermaßen nicht, für den Wilden-Spielplatz stehen 100.000 Euro zur Verfügung, bei rund 4 Ar Fläche ein normaler Aufwand. Dem gegenüber stehen die Anschaffung der Tüv-geprüften und aus schönem Naturholz hergestellten Spielgeräte, die Herstellung der Anlage samt Zaun inklusive Fahrradständer, Sitzgelegenheit für Mamas und Papas, Bepflanzung, Wegen und Fallschutzbereichen. Letztere benötigen einen besonderen Unterbau, zudem ist eine Entwässerung für das Grundstück hergestellt worden.

„Spiel frei“ heißt es nun also für die Kinder von Schlatt, insbesondere des Baugebiets Wilden, das mittlerweile nahezu vollständig bebaut ist.

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