Erdbeben im Zollernalbkreis: Erde bebt bei Hechingen viermal

Der Seismograph einer Erdbebenwarte verzeichnet Ausschläge. (Symbolfoto)
dpa- LED meldet vier sehr schwache Erdbeben bei Hechingen-Stetten in 14 Kilometern Tiefe.
- Magnituden: 0,7 am 1. Juli, 0,6 am 30. Juni, 0,7 am 29. Juni, 0,4 am 28. Juni.
- Diese Stärken sind für Menschen nicht wahrnehmbar, Schäden werden nicht berichtet.
- Zuletzt spürte der Kreis Beben bei Jungingen am 7. Oktober 2025 und am 24. April 2025.
- Ein spürbares Beben gab es am 22. März 2024 bei Albstadt – Magnitude 2,8.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Sachen Erdbeben ist es im Zollernalbkreis zuletzt eher ruhig geworden – und das, obwohl das Gebiet 2022 die bundesweit meisten Erdbeben verzeichnete.
Erdbebenseiten melden nun eine Vielzahl an kleineren Beben in den vergangenen Tagen. Der Landeserdbebendienst (LED) in Freiburg gab Meldungen zu vier Erschütterungen heraus und verzeichnet diese jeweils als „sehr schwache Erdbeben“.
Erdbeben unter Hechingen-Stetten
In etwa 14 Kilometern Tiefe bebte es demnach unter Hechingen-Stetten am 1. Juli mit einer Stärke von 0,7 um 2:56 Uhr, am 30. Juni mit 0,6 (4:56 Uhr), am 29. Juni mit 0,7 (13:27 Uhr) sowie am 28. Juni mit einer Magnitude von 0,4 um 18:45 Uhr.
Wahrgenommen werden Erdbeben dieser Stärken von Menschen nicht. Gespürt wurden Erschütterungen im Zollernalbkreis zuletzt bei einem ebenfalls sehr schwachen Erdbeben bei Jungingen am 7. Oktober 2025 (Stärke 1,5), am 24. April 2025 ebenfalls bei Jungingen (2,2) und am 22. März 2024 (2,8) bei Albstadt.
