Gartenschau FDS und Baiersbronn
: Alpirsbacher Klosterbrauerei legt zusätzliche Schichten ein

Die Alpirsbacher Klosterbräu zieht eine positive Zwischenbilanz ihres Auftritts im „Tal X“.
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(red/pm)
Oberndorf
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Bierprobe auf der Schelklewiese mit Biersommelière Anja Faißt von Alpirsbacher Klosterbräu

Alpirsbacher Klosterbräu

Blumen, Blüten und Bier können einen wunderbaren Dreiklang bilden: Diese Zwischenbilanz zieht die Alpirsbacher Klosterbrauerei anlässlich der Halbzeit der Gartenschau Freudenstadt und Baiersbronn, die das Unternehmen als Premiumpartner für Getränke begleitet.

„Wir sind mit den Verkäufen unserer Biere und Getränke auf der Veranstaltung sehr zufrieden“, freut sich Carl Glauner, Inhaber und Geschäftsführer der Alpirsbacher Klosterbräu. Auch der Absatz des Schwesterbetriebs Hirschkopf Metzgerei habe sich sehr positiv entwickelt. Zusätzlich zum reinen Ausschank bei den verschiedenen Gastronomiebetrieben macht Alpirsbacher seine Biere und Limonaden auf der Gartenschau erlebbar, heißt es weiter, zum Beispiel bei Bierproben im „Xentrum“ und auf der Schelklewiese.

Einblicke in die handwerklichen Abläufe des Brauprozesses

Gefragt sei auch die Bierwanderung. Sie führt neun Kilometer über das Gartenschaugelände. An vier Bierstationen erhalten die Teilnehmer nicht nur eine flüssige Stärkung, sondern auch Einblicke in die handwerklichen Abläufe des Brauprozesses. Und schließlich lädt die Gartenschau in Zusammenarbeit mit Alpirsbacher zu einer Sonderveranstaltung über Käse und Bier ein. Dabei geht es um die Frage, wie man beide Partner so kombiniert, dass wahre Geschmackserlebnisse entstehen.

Bierwanderung mit Biersommelier Hartmut John (Mitte) von Alpirsbacher Klosterbräu

Foto: Alpirsbacher Klosterbräu

Alpirsbacher hat in der Vergangenheit bereits fünf Gartenschauen bespielt und lobt ausdrücklich die aktuelle als besonders gelungen. „Die Einbindung regionaler Gastronomen und das junge und abwechslungsreiche Gesamtkonzept sehen wir als entscheidenden Vorteil an“, so Markus Schlör, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Brauerei.

Teile des Ausschank- und Bewirtungsequipments von Alpirsbacher

Zwar sei die Abstimmung und Einrichtung der Ausschankflächen im Vorfeld aufwendiger gewesen als in der Vergangenheit, die Mühe habe sich aber gelohnt. Als Premiumpartner habe die Brauerei auch organisatorisch einen wichtigen Part übernommen und erhebliche Teile des Ausschank- und Bewirtungsequipments für die sieben Gastronomiebereiche zur Verfügung gestellt und installiert.

Stiller Beobachter: Der Alpirsbacher Mönch reiste mit zur Gartenschau.

Foto: Alpirsbacher Klosterbräu

Moritz Glauner, Geschäftsführer Produktion der Brauerei, und seine Mitarbeiter hatten gerade in den warmen Juni-Wochen alle Hände voll zu tun, die Warenverfügbarkeit sicherzustellen. „Der Juni ist ohnehin Saisonspitze, die Gartenschau hat uns zusätzlich gefordert“, so der Sohn des Inhabers. „Wir mussten in der Abfüllung ein paar zusätzliche Schichten einlegen.“

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