Freudenstadt mit dabei: Nordschwarzwald präsentiert sich in München auf Expo Real

Business Talk mit (von links) Jochen Protzer (Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald), Carl Christian Hirsch (IHK Nordschwarzwald), Nagolds OB Jürgen Großmann, Sven Eisele (Sparkasse Pforzheim Calw), Helmut Riegger (Landkreis Calw) und Freudenstadts OB Adrian Sonder.
WirtschaftsförderungDie Wirtschaftsregion Nordschwarzwald hat sich auf der Expo Real in München präsentiert. Über den Messeauftritt berichtet die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald in einer Pressemitteilung.
Für Helmut Riegger, den Aufsichtsratsvorsitzenden der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, ist „die Präsenz des Nordschwarzwalds auf der Expo Real ein starkes Signal“. „Unsere Region hat Zukunft, Innovationskraft und eine klare Identität. Und wir zeigen hier, was uns als Wirtschaftsstandort auszeichnet“, so der Calwer Landrat.
Den Besuchern der Nordschwarzwald-Präsentation auf dem Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg wurde laut der Mitteilung in München vor Augen geführt, dass die Lage zwischen Karlsruhe und Stuttgart viele Vorteile bietet. Insbesondere mittelständische Unternehmen wüssten, dass die Region Nordschwarzwald optimale Rahmenbedingungen für die Umsetzung innovativer Ideen biete: Aufgrund ihrer zentralen Lage, angesichts der vielen gut ausgebildeten Fachkräfte und wegen der guten Anbindung an die benachbarten Ballungszentren, wie es in der Mitteilung heißt.
Viel Potenzial im Nordschwarzwald
Unter dem Titel „Next Level Nordschwarzwald – eine Wirtschaftsregion in Bewegung“ hat WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer mit verschiedenen Partnern darüber gesprochen, welche Gründe für den Nordschwarzwald als Unternehmensstandort sprechen. Und es wurde im Dialog mit dem WFG-Aufsichtsratsvorsitzenden Riegger, dem Nagolder Oberbürgermeister Jürgen Großmann, dem Horber Wirtschaftsförderer Dejan Micic und dem Freudenstädter OB Adrian Sonder aufgezeigt, dass der Nordschwarzwald viel Potenzial bietet, um auf die Zukunft Einfluss zu nehmen.