ELR-Vergabe: In welche Orte im Kreis Freudenstadt Fördermittel fließen

Auch nach Freudenstadt fließen Fördermittel. (Archivbild)
Lothar SchwarkDas Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ist ein zentrale Förderinstrument des Landes für die integrierte Strukturentwicklung im Ländlichen Raum. Mit der unterjährigen Programmentscheidung 2025 unterstützt das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Projekte, die planungsreif sind und kurzfristig starten können, teilt das Büro der Landtagsabgeordneten Katrin Schindele (CDU) mit.
Landesweit wurden 242 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 20 Millionen Euro aufgenommen. Unterstützt werden Maßnahmen zur Gebäudemodernisierung in Ortskernen, der Bau von medizinischen Einrichtungen oder Projekte für gemeinschaftliche Nutzung.
Insgesamt wurden im Kreis 13 Projekte mit 726 520 Euro gefördert. In den Alpirsbacher Stadtteil Reinerzau fließen 50 000 Euro (Innenentwicklung/Wohnen), ins Baiersbronner Oberdorf 27 285 Euro (Innenentwicklung/Wohnen), für Maßnahmen im Unterdorf gibt es weitere 183 270 Euro.
In den Dornstetter Stadtteil Aach fließen Zuschüsse in Höhe von 100 000 Euro, nach Rohrdorf, einem Teilort von Eutingen im Gäu, weitere 15 465 Euro.
In die Freudenstädter Kernstadt fließen Fördergelder in Höhe von 111 270, in den Stadtteil Wittlensweiler 18 345 Euro (Innenentwicklung/Wohnen).
Gemeinschaftseinrichtung bekommt Zuschüsse
Weitere 88 830 Euro gehen in den Horber Stadtteil Grünmettstetten.
Nach Herzogsweiler, einem Teilort von Pfalzgrafenweiler, fließen 75 320 Euro (Gemeinschaftseinrichtung), weitere 6 735 Euro fließen in die Innenentwicklung des Kernorts. Nach Seewald-Besenfeld gehen Zuschüsse in Höhe von 50 000 Euro (Innenentwicklung/Wohnen).