Anschaffung in Freudenstadt
: Diesen Spitznamen bekommt das neue Auto für Amtsbotengeschäfte

Ein städtische Dienstwagen, ein Fiat mit dem Spitznamen Luigi wird ausgemustert. Die Nachfolge übernimmt ein Ford, für den auch schon ein passender Name gefunden wurde.
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(red/pm)
Oberndorf
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Vertreter der Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Adrian Sonder und Freudenstädter Geschäftsinhabern und Firmenvertretern. Eine Reihe von Sponsoren finanzierten die Beschaffung des neuen Dienstbotenfahrzeugs mit.

Rath/Stadtverwaltung

„Luigi“ sagt ciao, ab sofort geht „Henry“ auf Tour: Die Stadt Freudenstadt hat ihr neues Fahrzeug für Amtsbotengeschäfte in Dienst gestellt. Darüber berichtet die Stadt in einer Pressemitteilung.

Mit einem Sponsorentermin schickte Oberbürgermeister Adrian Sonder das neue Fahrzeug auf die Straße. Es hat das Kennzeichen FDS-SF 93, wobei das Kürzel SF für „Stadt Freudenstadt“ steht – wie bei allen Fahrzeugen aus dem städtischen Fuhrpark. Zahlreiche Werbepartner unterstützten wieder die Beschaffung. „Sie tragen dazu bei, dass die Stadt in Bewegung bleibt. Und es soll ja auch vorwärts gehen. Diese Unterstützung ist in Zeiten wie diesen nicht selbstverständlich“, so Sonder.

Beim neuen Dienstwagen handelt es sich um einen Ford Tourneo Kombi. Er ersetzt den fünf Jahre alten Fiat Panda, der vertragsgemäß ausgemustert wurde, und bietet deutlich mehr Stauraum, etwa für den Transport von Paketen und Büromöbeln zu den städtischen Außenstellen.

Benannt nach Henry Ford

Praktisch jeder in der Stadt kannte die rollende Litfass-Säule, heißt es in der Mitteilung. Das Vorgängermodell war nicht nur rathausintern als „Luigi“ bekannt. Italienisches Fabrikat, italienischer Name, so die Logik. Folglich musste für den neuen Wagen ein passender Vorname her. Die Mitarbeiter entschieden sich für „Henry“, Vorname des Gründers der Firma Ford.

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