Im Jubiläumsjahr
: SV Überberg erwartet Partyfürsten und KSC-Allstars

Was im Jugendbereich bereits praktiziert wird, soll ab der nächsten Spielzeit auch für die erste und zweite Mannschaft des SV Überberg Realität werden: Die Fußballer werden künftig in einer Spielgemeinschaft am Spielbetrieb teilnehmen. Dies war Thema bei der Mitgliederversammlung des Vereins.
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(red/pm)
Oberndorf
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Bei den Vorstandswahlen setzten die Mitglieder des SV Überberg auf Kontinuität.

C. Keppler

Vorsitzender Manfred Girrbach informierte die zahlreichen Mitglieder über zahlreiche Vorstands- und Ausschusssitzungen, die seit der letzten Versammlung stattgefunden haben. Die Themen waren vielfälig und reichten vom Abschluss der Renovierung des Vereinsheims sowie hin zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen: Maiwanderung, Penalty-Cup, Hallen- und Fleckenturnier, Weihnachtsbaumverkauf sowie die Weihnachtsfeier des Vereins.

Viel Zeit in Anspruch genommen hätten auch die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 2025. Das 75-jährige Bestehen soll gebührend gefeiert werden.

Da galt es, den Festakt bei Prowin vorzubereiten, wo geladene Gäste einen schönen Abend verbringen konnten. Auch die beiden Großveranstaltungen zum Jubiläum mit den Partyfürsten im Festzelt (26. Juli) sowie das Allstar-Spiel gegen den KSC (19. Juli) befinden sich in Vorbereitung.

Finanziell ist der SVÜ gut aufgestellt: Trotz größerer Ausgaben wie dem Einbau einer neuen Heizung und den Abschlussarbeiten am Vereinsheim habe ein Überschuss erwirtschaftet werden können.

Gut 100 Jugendspieler

Ein drängendes Thema ist für Jugendleiter Markus Franzeski und seinen Stellvertreter Karl Hans Hartmann , wie Trainer und Spieler für den Verein gewonnen werden können. Wer sich hier gerne einbringen möchte, dürfe sich gerne beim SV Überberg melden.

Momentan treten treten gut 100 Jugendspieler in einer Spielgemeinschaft mit Ettmannsweiler und Simmersfeld an.

Dieses Modell bahnt sich auch bei den Aktiven an, wo in der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft aus dem SV Überberg, Ettmannsweiler und Aichelberg auflaufen soll. Die Verantwortlichen aller drei Vereine seien sich einig, mit diesem Zusammenschluss ein zukunftsfähiges Konzept gefunden zu haben.

Die Entlastung des Vorstands beantragte Ortsvorsteher Thomas Kalmbach in Vertretung von Bürgermeister Gerhard Feeß. Sie wurde einstimmig gewährt.

Girrbach als Vorsitzender bestätigt

Kalmbach leitete auch die Wahl des ersten Vorsitzenden, bei der Manfred Girrbach einstimmig im Amt bestätigt wurde. Girrbach führte dann durch die Wahl der übrigen Ämter.

Wieder gewählt wurden Nico Wurster als Kassier, Christoph Keppler als Kopf des Wirtschaftsausschusses, Michael Schneider als erster Spielleiter, Karl Hans Hartmann als zweiter Jugendleiter und Ferdinand Gauß als Beisitzer.

Ergänzt wird das Gremium durch den zweiten Spielleiter. Dieses Amt bekleidet künftig Alexander Girrbach. Nicht mehr im Gremium vertreten sein werden Gerhard Kauffmann und Christoph Girrbach. Ihnen dankte Manfred Girrbach für ihre langjährige Tätigkeit.

Die Mitglieder zeigten sich nach der Versammlung optimistisch und motiviert, die kommenden Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

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