Dart-Turnier in Egenhausen: In der Silberdistelhalle fliegen die Pfeile

Zahlreiche Dart-Automaten sollen einen flüssigen Turnierablauf gewährleisten.
FinisNach einer äußerst erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit mehr als 300 Dart-Spielerinnen und Spielern steht Egenhausen erneut ganz im Zeichen der fliegenden Pfeile: Am Samstag, 3. Januar, findet ab 10 Uhr der zweite Silberdistel-Dart-Cup statt. Veranstalter ist der 1. FC Egenhausen, Austragungsort die Silberdistelhalle in Egenhausen.
Passend zur gegenwärtig laufenden Dart-Weltmeisterschaft in England, die das Dart-Fieber bundesweit wieder auf den Siedepunkt treibt, bietet das Turnier eine ideale Bühne für ambitionierte Hobbyspieler ebenso wie für erfahrene Akteure. In unterschiedlichen Turnierformaten können die Teilnehmenden ihr Können beweisen. Gespielt wird dabei parallel an zahlreichen Automaten, was einen flüssigen und spannenden Turnierverlauf ermöglicht.
Dass der Silberdistel-Dart-Cup längst über die Region hinaus Strahlkraft entwickelt hat, zeigt sich bereits im Vorfeld: Mehr als 250 Spielerinnen und Spieler haben sich bereits angemeldet, das Starterfeld verspricht erneut viele hochklassige Begegnungen. Turnierleiter Andreas Frey freut sich schon auf „viele spannende und sportlich hochklassige Matches sowie eine tolle Atmosphäre in der Silberdistelhalle“.
Auch fürs Publikum ist gesorgt
Für einen reibungslosen Ablauf sorgt eine erfahrene Turnierleitung, die Organisation und Zeitplan fest im Blick behält. Gleichzeitig ist auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer bestens gesorgt: Das Turnier ist bewirtet, zudem stehen ausreichend Sitzgelegenheiten zur Verfügung, so dass auch das Publikum ein attraktives und angenehmes Turniererlebnis genießen kann.
Der Vorsitzende des 1. FC Egenhausen, Benjamin Finis, unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung für den Verein. Der Silberdistel-Dart-Cup habe sich zu einem echten Aushängeschild der Dart-Abteilung entwickelt, die der Verein nach Kräften unterstütze. Möglich werde eine Veranstaltung dieser Größenordnung vor allem dadurch, dass sich zahlreiche Vereinsmitglieder – auch aus anderen Abteilungen – engagieren und verschiedenste Dienste und Aufgaben übernehmen.