Wo bin ich?
: Diese Motive der Balinger Ortsteile haben es in unsere Serie geschafft

In der Serie „Wo bin ich“ wurden die zwölf Ortsteile von Balingen zum miträtseln näher vorgestellt – Zum Ende ziehen wir noch einmal Bilanz.
Von
(red/ilf)
Oberndorf
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  • Streichen hat mehr zu bieten als nur bunte Hütten – darunter auch der sehenswerte Kirchturm, der auffällt.

    Inga-Lena Finkbeiner
  • Die Kirche in Dürrwangen sticht ins Auge.

    Inga-Lena Finkbeiner
  • Endingen zeigt historischen Charme.

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  • Das alte Bahnhofsgebäude in Engslatt

    Inga-Lena Finkbeiner
  • Erzingens Kirche lässt einen in vergangene Jahrhunderte reisen.

    Inga-Lena Finkbeiner
  • Das ehemalige Bahnhofsgebäude in Frommern

    Inga-Lena Finkbeiner
  • Die bemalte Mauer in Heselwangen hat der ein oder andere Autofahrer schon einmal gesehen.

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  • Die Kirche in Ostdorf wirkt imposantl.

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  • In Roßwangen finden sich bis heute alte Stil-elemente in den Gebäuden wieder.

    Inga-LEna Finkbeiner
  • Das Rathaus in Stockenhausen erinnert an damalige Zeiten.

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  • In Streichen stehen die bunten Hütten vor dem ehemaligen Armenhaus der Gemeinde.

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  • Ein altes und verlassenes Fabrikgebäude in Weilstetten.

    Inga-Lena Finkbeiner
  • Die Baptistenkirche in Zillhausen

    Inga-Lena Finkbeiner
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Ob Bauten aus verschiedensten Zeitepochen, stillgelegte Fabrikgebäude oder bunte Hütten – in den Ortsteilen rund um Balingen gibt es so einiges zu entdecken.

Ob man ein „waschechter“ Balinger ist oder erst seit Kurzem hier lebt, für den ein oder anderen gab es in der Serie „Wo bin ich?“ noch Neues zu entdecken. Die Serie lief von Anfang Juli bis Ende August und sollte die zwölf Balinger Ortsteile näher vorstellen und für Ratespaß am Frühstückstisch sorgen.

Alte Gebäude aus neuen Perspektiven

Dabei traf die Serie auf reges Interesse, und unter den Lesern wurde fleißig mitgerätselt und Hinweise in der Redaktion abgegeben. So kam es auch mehrmals vor, dass Leser in der Redaktion anriefen und wissen wollten, welcher Ortsteil abgebildet war, weil ihnen das Gebäude auf dem Bild gefiel.

Mit der Serie „Wo bin ich“ bot sich die Möglichkeit, alte Gebäude aus neuen Perspektiven zu betrachten und zu erkennen, wie unterschiedlich die Geschichte in jedem Ort bewahrt wird – und wie letztlich alle Orte durch ihre Zugehörigkeit zu Balingen miteinander verbunden sind.

Historische Ortsteile von Balingen treffen auf neue Blickwinkel

Dafür war unsere duale Studentin über die Wochen in den jeweiligen Ortsteilen unterwegs und fotografierte die Gebäude, die als erstes ihre Aufmerksamkeit erweckten.

Dadurch bekam auch die Serie einen frischen Blickwinkel, da sie mit der Reihe den Zollernalbkreis selbst entdeckte: „Für mich, die nicht aus der Region kommt, war es eine tolle Erfahrung, so Balingen näher kennenzulernen und zu sehen, wie vielfältig jeder Ortsteil am Ende doch ist.“

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