Tennisclub Ostdorf
: Robin Riethmüller folgt auf Armin Jetter

Der Tennisclub Ostdorf hat bei seiner Hauptversammlung einen neuen Vorsitzenden gewählt und Bilanz über das vergangene Vereinsjahr gezogen.
Von
(red)
Oberndorf
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Der alte Vorsitzende Armin Jetter (rechts) mit dem neuen Vorsitzenden Robin Riethmüller

Thomas Hirschberger

Einen Wechsel an seiner Vereinsspitze hat der Tennisclub Ostdorf (TCO) bei seiner jüngsten Hauptversammlung im Vereinsheim vollzogen: Robin Riethmüller wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt; Armin Jetter hatte zu Beginn mitgeteilt, dass er nicht mehr kandidieren werde.

Er wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt: Jetter war unter anderem Gründungsmitglied, Schriftführer und Sportwart; zudem hat er sich Zusammenschluss der Vereine TCO und BTG und dem daraus ergebenen Ausbau der Tennisanlage verdient gemacht.

Wiedergewählt wurden dem TCO zufolge der stellvertretende Vorsitzende Joachim Bauer, Jugendsportwart Robin Riethmüller und Breitensportwart Frank Daniel, die Presseverantwortliche Renate Bob, der Vereinsheimbeauftragte Thomas Hirschberger sowie die Beisitzer Günther Schuler und Evelyn Fernandes Ketterer, neu hinzugekommen ist Sita Jalloh.

„Wildcard“ soll fortgeführt werden

Zuvor hob Jetter in seinem Bericht hervor, dass die Anlage an vielen Tagen in der Woche voll belegt war. Weiter lobte er die erfolgreiche Jugendarbeit von Robin Riethmüller, die sich unter anderem daran zeigt, dass immer mehr Jugendmannschaften gemeldet wurden.

Die Senioren haben hierzu einen wesentlichen Beitrag geleistet. So wurde auch dieses Jahr wieder unter der Federführung von Gerhard Gulde die Kooperation Schule / Verein mit den Schulen Auf Schmiden und Längenfeld durchgeführt. Großen Beifall erhielten die Senioren Ü 70 für ihre Spende in Höhe von 500 Euro für die Jugendarbeit.

Jetter ist es wichtig, dass auch zukünftig die „Wildcard“ fortgeführt wird. Damit können Vereinsmitglieder bei einem anderen Tennisverein rund um Balingen mit einem dortigen Mitglied spielen.

Kein Wirteteam für das Vereinsheim

Ein Wermutstropfen bleibt das Vereinsheim: Es konnte kein Wirteteam gefunden werden, die Mitglieder mussten selbst bewirten. Froh war er daher, dass sich Thomas Hirschberger vergangenes Jahr bereit erklärt hatte, die Verwaltung und Organisation des Heimes zu übernehmen.

Der Bericht zur Kassenlage ergab, dass der Verein auch zukünftig gut gerüstet ist und trotz der hohen Kosten für die Instandsetzung der Plätze einen Überschuss vorweist. Sportwart Tobias Horler zufolge ist die Anzahl der aktiven Mannschaften gestiegen und die Tennisanlage war an manchen Tagen voll belegt.

Jugendsportwart Robin Riethmüller teilte mit, dass man zwischenzeitlich sieben Kinder- und Jugendmannschaften melden konnte, Tendenz steigend. Auch von Seiten des Breitensportwartes Frank Daniel war zu erfahren, dass man mit vier Hobby- und einer Mix-Mannschaft am Spielbetrieb teilgenommen habe.

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