Polizei durchsucht
: Kinderporno-Razzia auch im Zollernalbkreis

Unter anderem im Zollernalbkreis wurde am Dienstag im Zusammenhang mit kinder- und jugendpornografischen Inhalten durchsucht. Das ist bislang bekannt.
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(jg/pm)
Oberndorf
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Die Polizei durchsuchte auch im Zollernalbkreis. (Symbolfoto)

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Die Staatsanwaltschaften Hechingen, Stuttgart und Tübingen sowie das Polizeipräsidium Reutlingen haben am Dienstag mehr als zwei Dutzend Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.

In einem groß angelegten Einsatz sind sie nach eigenen Angaben gegen mutmaßliche Besitzer von kinderpornografischem Material vorgegangen. Im Einsatz war neben Ermittlerinnen und Ermittlern der Kriminalpolizeidirektion Esslingen auch das Polizeipräsidium Einsatz aus Göppingen.

An der Aktion waren demnach etwa 180 Einsatzkräfte beteiligt, wie die Staatsanwaltschaften sowie das Polizeipräsidium Reutlingen mitteilen.

31 Tatverdächtige

Zuvor hatte es Hinweise US-amerikanischer Sicherheitsbehörden sowie umfangreiche Ermittlungen gegeben, unter anderem im Internet. Am Ende wurden insgesamt 31 Tatverdächtige identifiziert, darunter zwei Frauen.

Ihnen wird die Verbreitung, der Erwerb sowie der Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte zur Last gelegt.

Fünf Durchsuchungen im Zollernalbkreis

Durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden daraufhin 28 richterliche Durchsuchungsbeschlüsse für die in allen vier Landkreisen des Polizeipräsidiums Reutlingen wohnhaften Personen im Alter zwischen 21 und 72 Jahren erwirkt.

Fünf Durchsuchungsbeschlüsse gab es für den Zollernalbkreis, 16 für den Kreis Reutlingen, sechs im Kreis Tübingen und einen im Kreis Esslingen.

Beweismittel wurden sichergestellt, darunter überwiegend Smartphones, Tablets, Notebooks und weitere Speichermedien, die nun ausgewertet werden.

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