Ortschaftsrat Leidringen: Heimische Pflanzen und Naturstein

Der Platz für das Themenurnenfeld befindet sich auf der untersten Terrasse, rechts des Wegs von der Aussegnungshalle zum oberen Eingang.
Wolf-Ulrich SchnurrDer Gemeinderat hat nach Angaben von Ortsvorsteher Horst Lehmann die Vergaben der sieben Themenurnenfelder auf den Rosenfelder Friedhöfen getätigt. Die Umsetzung werde bis Juli 2025 terminiert.
Der ausgewählte Platz für das Themenurnenfeld in Leidringen befindet sich laut Lehmann auf der untersten Terrasse, rechts des Weges von der Aussegnungshalle zum oberen Eingang. Durch die Neupflanzung einer Hecke als oberer Abschluss und die Pflanzung von zwei Bäumen im hinteren Bereich des Grabfeldes wird der Raum eingefasst.
Die Gestaltung des Themenfeldes mit dem Titel „Vereint mit der Natur“ erfolgt nach Angaben des Ortsvorstehers mit Naturstein und einheimischen Pflanzen. Die abschüssige Fläche werde durch eine kleine Mauer im Bereich des Themenfeldes begradigt. Diese Mauer diene gleichzeitig zur Beschriftung mit den Namen der Verstobenen.
Rund 100 Quadratmeter Fläche
Im Vordergrund befindet sich demnach eine Splittfläche, welche die Urnen – später nicht mehr erkennbar – aufnimmt. Gegenüberliegend ist eine Sitzbank.
Die Anzahl der Bestattungen ist flexibel erweiterbar. Die zu bearbeitende Fläche beträgt 100 Quadratmeter.
Zu klären wäre laut Lehmann noch die Gestaltung und Anschaffung eines Natursteins auf der Fläche. In Absprache mit der evangelischen Kirchengemeinde soll ein Spruch aus dem Johannes-Evangelium aufgebracht werden: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“