Heiligenzimmerner Senioren: Besuch beim Baumaschinen-Giganten

Beeindruckend war für die Besucher das riesige Werksgelände.
Arnold KotzEine interessante Besichtigung machten die Heiligenzimmerner Seniorinnen und Senioren bei einer Fahrt zum größten Baumaschinenhersteller der Welt. Die Firma Liebherr in Ehingen war bei ihrem jüngsten Ausflug das Ziel.
Die Heiligenzimmerner starteten mit einem vollbesetzten Bus nach Ehingen. Dort angekommen, wurde die Besuchergruppe von den Werksführern bereits erwartet.
Gleich war unschwer zu erkennen, dass es sich bei der Firma um etwas Größeres handelt: Denn das Werksgelände der von Liebherr Baumaschinen umfasst eine Millione Quadratmeter, wovon 290 000 Quadratmeter überdachte Fläche sind.
Planen, Bauen, in Betrieb nehmen
Während der Einführung durch ihre zwei Begleiter erfuhren die Heiligenzimmerner Besucher mehr über die Entstehung der Firma Liebherr, ergänzt mit vielen Bildern und Erklärungen. Beim anschließenden Werksrundgang sahen sie dann, mit welcher Präzision und Genauigkeit die größten Kräne der Welt geplant, gebaut und in Betrieb genommen werden.
Unterbrochen wurde die Führung durch einen Besuch in der werkseigenen Kantine beim Mittagessen. Dazu waren die Senioren von dem Unternehmen eingeladen.
Montage, Endkontrolle, Auslieferung
Der Nachmittag gestaltete sich nicht weniger interessant: Es stand die Besichtigung der Montage, der Endkontrolle und des Auslieferungsgeländes der riesigen, neunachsigen Gittermast-Mobilkräne und der weltweit stärkste Raupenkran auf dem Plan.
Bedingt durch die warmen Temperaturen an diesem Tag waren alle Besucher erleichtert, als es in Richtung Ausgang ging. Nach einer kurzen Verschnaufpause und mit dem Dank an die zwei Werksbegleiter verabschiedeten sich die Seniorinnen und Senioren von der Firma Liebherr.