Geislinger Kultursommer: Lieblingslieder begeistern die Zuhörer

Zwölf Frauen und Männer singen gemeinsam als „Laudato Si“.
Willy SchreiberDas schwäbische Motto lautete: „Zemma senga – Zeit verbrenga“. Unter diesen brachte Laudato Si, der wohl ältesten Jugendchor der Diözese Rottenburg, seine Lieblingslieder zum Vortag.
Der Chor besteht seit mehr als 40 Jahren. Die zwölf Frauen und Männer begeisterten die Zuhörer mit ihrem Gesang. Begleitet wurden sie am Keyboard von Rainer Otto Schweizer und an der Gitarre von Michael Hauser.
Da unbeständiges Wetter herrschte, fand die Veranstaltung nicht im Schlosshof, sondern im Bürger- und Vereinshauses Harmonie statt. Sie war ein Ohrenschmaus zum Zuhören, Mitsingen, Mitmachen, Lachen und Träumen für die begeisterten Besucher. Diese konnten die Seele baumeln lassen, und die tolle Atmosphäre genießen.

Manche Zuhörer sprangen vor Begeisterung von ihren Sitzen auf.
Foto: Willy SchreiberDas Programm wurde in sechs Blöcke aufgeteilt: Lieder aus der Anfangszeit; Lieder von den letzten Jahren; Lieder für den Frieden – in der derzeitigen Situation ein dringendes Anliegen –; Lieder zum Verschnaufen, Träumen und sich aus dem Netz auswickeln; Lieder zum Mitmachen; Lied zum Schluss.
Mit dem Anfangslied „ Wir kommen zusammen„ startete dieses Programm. Besonders einfühlsam und gekonnt dargeboten wurde zum Abschluss „Oh Happy Day“.
Laudato Si zeigte sich als Chor ,der die Zuhörer begeisterte und r auch nachdenkliche Lieder singt. Es war einfach bewegend, ihm zuzuhören. Die begeisterten Besucher waren voll des Lobes.