DRK im Zollernalbkreis
: Neue Sanitätshelfer wissen Bescheid: Wundversorgung, Schock, Vergiftung

Die neue ehrenamtlichen Sanitätshelfer können die DRK-Ortsvereine im Zollernalbkreis unterstützen.
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(red/pm)
Oberndorf
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Die Teilnehmenden des Sanitätskurses haben allesamt ihre Ausbildung abgeschlossen.

Dieter

Mit Engagement und Ausdauer haben die Teilnehmenden des diesjährigen Sanitätskurses des DRK-Kreisverbands Zollernalb ihre Ausbildung abgeschlossen.

An mehreren Wochenenden wurden 64 Unterrichtseinheiten absolviert – mit dem Ziel, künftig bei Sanitätsdiensten in den Ortsvereinen mitwirken zu können. Das teilt das DRK Zollernalb mit.

Theorie wird durch praktische Übungen ergänzt

„Das neue Ausbildungskonzept für die SAN-Ausbildung erfordert einen hohen personellen und materiellen Aufwand bei der Ausbildung“, wird Kreisausbildungsleiter Wolfgang Dieter zitiert. Die beiden Lehrgangsleiter Klaus und Christian Sieber wurden dabei von vielen Helfern aus den DRK-Bereitschaften unterstützt.

Vom hohen Ausbildungsstand konnte sich auch Kreisverbandsarzt Severin Neher überzeugen, der bei den Prüfungen anwesend war.

Die neuen Sanitätshelfer sind zur Frühdefibrillation berechtigt

In der Ausbildung wurden vielfältige Inhalte vermittelt. Unter anderem die erste Minute beim Patienten, das ABCDE-Schema, von Bewusstseinsstörungen über Schock, Wundversorgung, Knochenverletzungen und Vergiftungen bis hin zu rechtlichen Grundlagen und psychosozialer Betreuung.

Die Theorie wurde dabei auch stets durch praktische Übungen ergänzt. Auch die Anwendung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) wurde geschult – mit der erfolgreichen Teilnahme sind die neuen Sanitätshelfer zur Frühdefibrillation berechtigt.

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