Vollmond am Kaltenbronn
: So schön war der „Supermond“ am Wildsee - die Bilder

Einer von zwei „Supermonden“ in diesem Jahr leuchtete hell am 18. September. Auch am Wildsee auf dem Kaltenbronn war er gut zu sehen.
Von
Bernd Mutschler
Oberndorf
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Der „Supermond“ über dem Wildsee auf dem Kaltenbronn

Jürgen Schleeh

Besonders nah und besonders hell war er, der diesjährige „Supermond“, der in der Nacht vom 17. auf den 18. September dank des klaren Himmels sehr gut zu sehen war.

Aber warum heißt es eigentlich „Supermond“? So wird der Vollmond bezeichnet, der der Erde am nächsten kommt. In diesem Jahr gibt es gleich zwei davon. Einer jetzt im September; hier war der Mond „nur“ knapp 357 500 Kilometer von der Erde entfernt. Übrigens kann man dieses „Super“ im Supervollmond nicht wirklich sehen. Der Unterschied zwischen dem größtmöglichen und dem kleinstmöglichen Vollmond entspricht laut der Online-Wissensdatenbank von „ARD alpha“ etwa dem Unterschied zwischen einer Ein-Euro- und einer Zwei-Euro-Münze.

Deutlich heller

Allerdings ist ein Super-Vollmond durch die vergrößerte Oberfläche deutlich heller. Und das ist auch gut auf dem Bild zu sehen, das unser Sportredakteur Jürgen Schleeh am Wildsee auf dem Kaltenbronn gemacht hat. Übrigens: In diesem Jahr gibt es noch einmal die Möglichkeit, einen „Supermond“ zu beobachten – und zwar am 17. Oktober. Dann ist der Mond sogar noch etwas näher an der Erde.

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