Spanngurt blockiert Achse
: Quad-Fahrer in Albstadt lebensgefährlich verletzt

Weil beim Abschleppen ein Spanngurt vergessen wurde, ist ein junger Quad-Fahrer in Albstadt lebensgefährlich verletzt worden. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.
Von
pz/tip
Albstadt
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Rettungshubschrauber - Symbolbild

Der Rettungshubschrauber bracht den Verletzten in die Klinik. (Symbolbild).

Daniel Karmann/dpa
  • Albstadt: Ein 20-Jähriger wurde bei einem Quad-Unfall lebensgefährlich verletzt.
  • Beim Anschleppen blieb ein Spanngurt am Quad, der sich bei Fahrt um die Hinterachse wickelte.
  • Die Achse blockierte schlagartig – der Fahrer wurde abgeworfen, das Quad überschlug sich.
  • Er trug keinen Helm und wurde per Rettungshubschrauber nach Erstversorgung ins Krankenhaus geflogen.
  • Feuerwehr band ausgelaufene Betriebsstoffe; Fahrzeug wurde zur Prüfung sichergestellt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Lebensgefährlich verletzt wurde ein 20-Jähriger bei einem Unfall, der sich am Sonntagnachmittag auf der Heutalstraße in Albstadt ereignet hat.

Der junge Mann hatte sich gegen 16.30 Uhr mit seinem Quad von einem Auto anschleppen lassen, da dieses nach einer Instandsetzung nicht von selbst ansprang.

Als der Motor dann startete, löste man den Spanngurt zwischen den beiden Fahrzeugen zwar am Pkw aber nicht am Quad.

Als der 20-Jährige auf der Heutalstraße beschleunigte, wickelte sich der nicht entfernte Spanngurt um die Hinterachse und blockierte diese schlagartig. Das Fahrzeug wurde abrupt abgebremst und der 20-Jährige abgeworfen, bevor das Quad kopfüber auf dem Gehweg aufschlug und liegenblieb.

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Keinen Helm getragen

Der Fahrer, der keinen Helm getragen hatte, wurde dabei lebensgefährlich verletzt und musste nach einer notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Da auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, war auch die Feuerwehr im Einsatz.

Das Fahrzeug wurde nachfolgend zur Prüfung der Eigentums- und Zulassungsverhältnisse sichergestellt und von einem Abschleppdienst aufgeladen und abtransportiert.

Zur Betreuung von Angehörigen und Zeugen waren Mitarbeiter der Psychosozialen Notfallversorgung vor Ort.

Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor.