Sauberes Wasser
: Hohenberggruppe rüstet sich für die Zukunft

Der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß hat das Wasserwerk der Hohenberggruppe in Hausen im Tal besucht.
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(red/pm)
Oberndorf
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Wassermeister Christoph Müller (links) stellte Thomas Bareiss und Frank Schroft durch die Projekte des Zweckverbands Wasserversorgung Hohenberggruppe vor.

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Dass Trinkwasser mit bester Qualität jederzeit aus dem Wasserhahn kommt, ist eine Selbstverständlichkeit für jeden hier lebenden Menschen – nur wenige hinterfragen, wie viel Planung und Arbeit dahintersteckt, dass das Gut Wasser jederzeit verfügbar ist. Der Verbandsvorsitzende des Zweckverbands Wasserversorgung Hohenberggruppe Frank Schroft, zugleich Bürgermeister der Stadt Meßstetten, zeigte dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß auf seiner Sommertour zwei für die Wasserversorgung in der Region wichtige Projekte.

Das modernste zurzeit in Betrieb befindliche Wasserwerk der Hohenberggruppe stand zuerst auf dem Besichtigungsplan. Das Wasserwerk Langenbrunn bei Hausen im Tal wurde 2023 eingeweiht und bereitet das Trinkwasser auf, sodass es höchsten Qualitätsvorgaben entspricht, ehe es in das 260 Kilometer lange Leitungsnetz des Zweckverbandes eingespeist wird.

Wiederinbetriebnahme der „Neidinger Mühle“

Rund 6,3 Millionen Euro will die Hohenberggruppe laut Mitteilung in die Wiederinbetriebnahme der „Neidinger Mühle“ investieren, die ab Frühjahr 2027 rund 60 Liter pro Sekunde Wasser liefern kann, damit die Wasserversorgung für die 102 000 Einwohner im Gebiet des 28 Gemeinden beliefernden Zweckverbandes auch zukünftig zuverlässig mit Trinkwasser versorgt werden kann. Thomas Bareiß MdB setzt sich eigenen Angaben nach dafür ein, dass in der Region qualitativ hochwertiges Wasser auch unter schwerer werdenden Bedingungen durch lange Trockenphasen wie 2022 oder 2023 verfügbar bleibt.

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