Rotary Club Ebingen/Zollernalb: Matthias Fischer ist neuer Rotary-Präsident

Matthias Fischer und Britta Bienstein
Rotary ClubMatthias Fischer heißt der neue Präsident des Rotary Clubs Ebingen/Zollernalb. Fischer hat das Amt von Britta Bienstein übernommen, die bei der Ämterübergabe Einblicke in zahlreiche Spendenprojekte gab, bei denen 2023/24 100 000 Euro gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden konnten.
„Rotary bedeutet Freundschaft, Teamarbeit, Lernen und Kontinuität“
Matthias Fischer, ehemaliger Lufthansa-Pilot, hat sich für seine einjährige Amtszeit als Präsident des Rotary Clubs Ebingen/Zollernalb viel vorgenommen. Für ihn bedeute Rotary Freundschaft, Teamarbeit, lebenslanges Lernen und Kontinuität, sagte er in seiner Antrittsrede. Sein Motto sei, „Spenden aus der Region, für die Region zu generieren.“ Herzlich dankte Fischer seiner Vorgängerin Britta Bienstein.
Die Leiterin der Inneren Medizin, Kardiologie und Angiologie am Zollernalb-Klinikum Ebingen, blickte auf ihre einjährige Amtszeit zurück. Viel wurde in „ihrem Jahr“ dazu beigetragen, die wichtigste Aufgabe von Rotary zu erfüllen – nämlich dem Gemeinwohl zu dienen.
Durch nachhaltige Spendenprojekte und persönlichen Einsatz vieler Freunde und Partner konnten verschiedene soziale Projekte unterstützt werden.
Spenden auch für Hilfstransporte in die Ukraine
„Durch den sportlichen Einsatz von 782 Kindern und mehr als 20 Clubmitgliedern und Partnern konnten wir bei unserem Leuchtturmprojekt, dem Charity-Lauf, wieder eine hohe Spendensumme erzielen: Jeweils 20 000 Euro konnten so an zwei regionale Projekte von Caritas und Wohlfahrtsverbände für Kinder sowie an internationale Kinderprojekte für ‚Kinder brauchen Frieden‘ weitergeleitet werden“, sagte Bienstein.
Größere Spenden kamen unter anderem auch den Tafeln im Kreis und „Rotary End Polio Now“ zugute sowie Hilfstransporten in die Ukraine, der Musik-, Sport-, Kultur- und Leseförderung, für Down Town in Hechingen und zur Ausbildung junger Mitglieder der DRK Bergwacht.
Besonders erwähnte Bienstein auch den Einsatz rotarischer Helfer bei „Hands on Projekten“ – etwa bei der Pflege der Streuobstwiesen in Bisingen gemeinsam mit dem Albverein.