Leiche in Straßberg
: Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Ende Juli wurde in einem Waldstück bei Straßberg die Leiche einer Frau gefunden. Die Staatsanwaltschaft Hechingen informiert über den Stand der Ermittlungen.
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(kus/pm)
Oberndorf
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Der unbekleidete Leichnam der Frau war Ende Juli in einem Waldstück bei Straßberg gefunden worden (Archivfoto).

Jannik Nölke

Am 21. Juli wurde eine Frauenleiche in einem Waldstück bei Straßberg aufgefunden. Hierzu haben sich keine Anhaltspunkte auf ein Fremdverschulden Dritter ergeben, teilt die Staatsanwaltschaft Hechingen in einer Pressemitteilung mit.

In ihrem Blut wurde eine hohe Konzentration an Amphetaminen gefunden – damit lasse sich der Umstand erklären, wo der leblose Körper der Frau gefunden worden war. Den Ermittlungen zufolge könnte sie sich zum Zeitpunkt ihres Todes in einem akuten, rauschbedingten Zustand befunden haben.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Herkunft der Betäubungsmittel dauern an.

Tote Frau war Bewohnerin einer Kreisgemeinde

Die Leiche der 30-Jährigen wurde an jenem Sonntagmorgen gegen 9.25 Uhr von einem Spaziergänger gefunden: Sie lag unbekleidet in einem Gebüsch im Wald oberhalb des Straßberger Skilifts; ihre Kleidung lag in unmittelbarer Nähe.

Das Kriminalkomissariat Balingen hatte die Ermittlungen aufgenommen und die Frau als Bewohnerin einer Kreisgemeinde identifiziert. Eine Obduktion des Leichnams hatte keine Hinweise auf die Todesursache ergeben.

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