Gewalttat in Lautlingen: "Unfassbare Schreckenstat" - Landrat Pauli äußert sich

Landrat Günther-Martin Pauli dankte den Einsatzkräften. (Archivfoto)
MaierPauli spricht von einer "schrecklichen Familientragödie". Über den getöteten Felix Gminder sagte er: "Unter den Opfern befand sich ein junger, politisch engagierter Mann, der sich vorbildlich bereiterklärt hatte, bei den Wahlen am 9. Juni anzutreten.
Und weiter: "Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen, Freunden und Weggefährten. Ebenso bei all denjenigen, die mit dieser unfassbaren Schreckenstat konfrontiert wurden."
Gemeinsam mit Albstadts Oberbürgermeister Roland Tralmer dankt Pauli allen Polizei- und Rettungskräften, die im Einsatz waren. Dutzende Einsatzfahrzeuge und zahlreiche Einsatzkräfte hatten sich am Sonntagmittag nach den ersten Notrufen zunächst am Freizeitbad Badkap in Albstadt gesammelt.
Später rückten sie in den Lautlinger Kleeweg aus - dort hatte ein 63-Jähriger den bisherigen Erkenntnissen zufolge seinen Sohn und seine Schwiegermutter erschossen und seine Frau und seine Tochter schwer verletzt. Anschließend beging er laut Polizei Suizid.
"Wir hoffen, dass alle geforderten Menschen, hierzu gehören zum Beispiel das Team in der Notrufzentrale, die Nachbarn und die alarmierte Anwohnerschaft, die Kraft und einen Weg finden, die unbegreiflichen Geschehnisse zu verarbeiten", so Pauli abschließend.
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