Elfmeter in Obernheim: Nichts für schwache Nerven und alles für den guten Zweck

Lachende Sieger beim Elfmeterturnier
Benjamin GehringWenn das runde Leder punktgenau im Netz zappelt, schlägt das Fußballherz höher – und genau das war beim mittlerweile 16. Elfmeterturnier des TSV Obernheim wieder der Fall. Insgesamt 34 Teams – 27 Herren-, vier Damen- und drei Jugendmannschaften – stellten sich dem sportlichen Nervenkitzel vom Punkt und verwandelten das Sportgelände in eine Arena voller Emotionen, Ehrgeiz und treffsicherer Schüsse.
Unter dem altbekannten Motto „Das Runde muss ins Eckige“ wurde geschossen, was das Zeug hielt. Denn am Ende wartete nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch ein Preisgeld für die Mannschaftskassen der besten Schützen.
Turnierleiter ist hochzufrieden
Turnierleiter Martin Mattes zeigte sich bei der Siegerehrung, die spät in der Nacht unter Flutlichtstimmung über die Bühne ging, hochzufrieden: „Die Atmosphäre war großartig – sportlich, fair und vor allem mit viel Spaß am Spiel.“ Gleichzeitig hob er hervor, dass es beim Elfmeter nicht nur auf Nervenstärke, sondern auch auf saubere Technik ankomme, um sich einen Platz ganz oben auf dem Treppchen zu sichern.
Ein herzliches Dankeschön richtete Mattes an das engagierte Helferteam des TSV, das auch in diesem Jahr wieder maßgeblich zum reibungslosen Ablauf des Turniers beigetragen habe.
Die Sieger bei den Herren, Damen und der Jugend
Die Sieger des Abends im Überblick: Herren: 1. Haddini Bilbao; 2. NK Rakija; 3. FC Lieber am Pool; 4. Muckenseckel 2. Damen: 1. SV Unterdigisheim Damen; 2. SV Seepferdchen; 3. Salute – Alles Gute; 4. Holla die Weinfee; 5. Vinosaurus. Jugend: 1. FC Deppenhausen; 2. Die Deutschen Kartoffeln; 3. FC Hosa ra.
Ob Spaßtruppe mit kultigem Namen oder ambitioniertes Team mit Turniersieg im Visier – in Obernheim zeigte sich einmal mehr: Elfmeter sind nichts für schwache Nerven, aber alles für den guten Zweck und die große Fußballfreude.