SB+SB+Bitzer Schäferin im Einsatz
: Wo Landschaftspflege durch den Magen geht

Wenn Schäferin Friederike Wulf aus Bitz ruhig einschlafen will, dann muss sie vorher Schäfchen zählen, und zwar fast 70. Denn dann hat sie ihre vierbeinigen Rasenmäher beisammen, mit denen sie derzeit auf kleinen Flächen rund um Bitz und im Harthauser Tal unterwegs ist – im Nebenberuf.
Von
Karl-Otto Gauggel
Oberndorf
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Eine kleine Herde mit Schafen und einer Ziege von Hobbyschäferin Friederike Wulf beweidet derzeit Kleinflächen in einem Trockental bei Bitz. Die Bitzerin schaut mehrmals am Tag nach ihren vierbeinigen Landschaftspflegern

Karl-Otto Gauggel