Bezirksposaunentag im Jubeljahr
: Truchtelfingen feiert die Verbindung zwischen Gott und Mensch

Mit der schwungvollen „Intrada Gloriosa“ hat der Gottesdienst zum Bezirksposaunentag in der Galluskirche begonnen, bei dem Bezirksposaunenpart Jürgen Stengel dirigierte.
Von
Susanne Conzelmann
Oberndorf
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Ein imposantes Bild bot sich den Kirchenbesuchern am Bezirksposaunentag 2025 in der TruchtelfingerGalluskirche.

Susanne Conzelmann

Der Bezirksposaunentag des evangelischen Kirchenbezirks Balingen wird abwechselnd von den einzelnen Posaunenchören des Bezirkes ausgetragen. Zum Bezirk gehören 16 Posaunenchöre mit insgesamt fast 300 Bläserinnen und Bläsern.

Freilich konnten nicht alle am Sonntag dabei sein, doch die gut 60 Musiker boten ein imposantes Klangbild. Sei es mit Chorälen wie „Du meine Seele singe“, dessen modernes Eröffnungs-Arrangement mit einer besonders kniffligen Rhythmik aufwartete, oder mit dem Segenslied „Mögen sich die Wege“ – die Chöre hatten sich in ihren jeweiligen Chorproben gut vorbereitet und fügten sich problemlos zu einem großen Ganzen zusammen. Besonders schön war das einem Glockengeläut ähnliche Intro bei Christoph Zehendners „In der Stille angekommen“.

„Rogate! – Betet!“

„Rogate“ – Betet! – war der Sonntag innerhalb des Kirchenjahrs überschrieben, und so drehte sich bei Pfarrer Christoph Grosses Predigt alles um die Verbindung zwischen Gott und Mensch.

Zahlreiche gute Begegnungen prägten auch den weiteren Verlauf des Tages, der gastgebende Chor aus Truchtelfingen lud im Anschluss an den Gottesdienst und Matinee zum Maultaschenessen ins Gemeindeaus ein – ein weiterer Programmpunkt auf dem Weg durch das Jubiläumsjahr des nun 100 Jahre alten Posaunenchors Truchtelfingen.

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