Das Ersatzquartier wurde ins Erdreich gegraben und dann wieder zugeschüttet. Insgesamt hat es eine Fläche von etwa 200 Quadratmetern. Foto: Landratsamt Calw

Die Fledermaus und die Hesse-Bahn wären sich einst fast in die Quere gekommen. Dann aber einigten sich Betreiber und der Naturschutzbund (Nabu) auf eine Lösung. Ein Teil davon sind Ersatzquartiere für die Tiere in Tunnelnähe, von denen das in Hirsau nun nach einem Jahr Bauzeit fertig ist.

Calw-Hirsau - Auf rund 200 Quadratmetern können sich die Fledermäuse nun ganz in der Nähe des Tunnels bei der Fuchsklinge neu ansiedeln. Von außen ist von dem neuen Quartier aber nicht allzu viel zu sehen. Mitten im Wald steht eine hohe Betonwand, in ihr eine kleine Türe mit einem noch kleineren Einflugfenster. Dahinter verbirgt sich unterirdisch im Hang vergraben dann das eigentliche neue Zuhause der Tiere.

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