Kein Durchkommen gab’s oftmals für die KKK-Spieler. Foto: Fritsch

Die Siegesserie von Basketball-Regionalligist KKK Haiterbach ist in Wieblingen gerissen. Das hat Gründe.

TSV Wieblingen – KKK Haiterbach 67:59 (15:18; 40:28; 53:49). Die Offence des KKK beißt sich die Zähne an den Wieblingern aus. Im Vorfeld wussten die Haiterbacher, dass Sie auf die beste Defence der Liga treffen.

 

Herdie Lawrence eröffnete die Partie mit seinen ersten Punkten. Haiterbach erspielte sich zum Start eine minimale Führung. Aleksandar Kraljevski erzielte die 20:15-Führung, ehe Wieblingen den Weg zum Korb versperren konnte.

Nach der Pause wird’s besser

Die Offence des KKK tat sich extrem schwer und wurde im zweiten Viertel nahezu überrannt. Ein 25:8-Lauf des Gastgebers brachte die Wende und eine deutliche 40:28-Halbzeitführung des Gastgebers.

Haiterbach kam nach der Pause mit einer deutlich besseren Körpersprache aufs Feld. Noah Litzbach und Angelos Avramidis ließen den Rückstand schmelzen, und Ivo Maric gelang der 45:47-Anschluss zum Ende des dritten Viertels.

Wieblingen konnte die Wende im Spiel vermeiden. Haiterbach blieb mit 58:54 noch dran, doch Wieblingen war an diesem Tag ein kleines Stück besser und konnte den Sieg eintüten.

Das sagt Mario Maric

„Heute waren wir phasenweise nicht am Limit. Dies wurde gnadenlos bestraft. Wieblingen hat seine starke Defence heute bestätigt“, so KKK-Trainer Mario Maric.

KKK Haiterbach: Noah Litzbach (13), Ivo Maric (12), Angelos Avramidis (11/1), Herdie Lawrence (11/1), Aleksandar Kraljevski (6), Roko Milicevic (4), Rickardo Maric (2), Justin Milicevic, Martin Kresic, Adem Dzilic.