Der Ebinger Max Schneider sucht im Fernsehen nach der großen Liebe. Ob ihm das gelungen ist, erfahren die Zuschauer am Freitag, 30. Mai, ab 18 Uhr in der VOX-Sendung „First Dates“.
Ob es mit der großen Liebe geklappt hat, das darf Max Schneider vor der TV-Ausstrahlung seiner „First-Dates-Folge“ nicht verraten. Beim Online-Streaming-Dienst RTLplus können Abonnenten jedoch seit einigen Tagen nachschauen, wie sich der Ebinger geschlagen hat.
Schneider selbst hat die Folge noch nicht angeschaut, ist aber gespannt, welche Szenen in der Show gelandet sind.
Das Konzept von „Frist Dates“ ist simpel: Zwei Menschen haben vor laufender Kamera ihr erstes Rendezvous beim Essen in einem Restaurant. Am Ende der Folge ziehen sie Bilanz und entscheiden sich für oder gegen ein zweites Date.
Metzger trifft auf Vegetarierin
Weil er früher gerne „First Dates“ geschaut hat, wollte er sein Glück in der TV-Show versuchen. „Das wäre eine Möglichkeit, die Liebe meines Lebens zu finden“, dachte er. Bei der Bewerbung musste er Fragen zu seiner Person beantworten und angeben, wie seine Traumfrau sein sollte.
Max wurde die 19-jährige Mira aus Mannheim zugeteilt. „Sie war sehr nett und sympathisch“, erzählt er. Was Max vorab nicht wusste: Mira ist Vegetarierin. Das wäre insofern für ihn kein Problem, wäre er nicht von Beruf Metzger. „Ich bin fast vom Glauben abgefallen“, erzählt Max. Doch er versuchte, sich auf die Gemeinsamkeiten mit seiner Date-Partnerin zu konzentrieren. Wie sein Geschenk, ein selbstgemachtes Herz aus Wurst, bei der Dame angekommen ist, erfahren die Fernsehzuschauer bei der TV-Ausstrahlung am Freitag oder vorab bei „RTLplus“.
Spannende Erfahrung
Die Folge wurde bereits im vergangenen November in Köln aufgezeichnet – für Max eine spannende Erfahrung, auch wenn er „richtig nervös und aufgeregt“ war. Vor allem mit den anderen Kandidaten, mit denen er die Wartezeit bis zum Dreh überbrückt hat, verstand sich Max gut. „Es hat extrem Spaß gemacht, neue Leute kennenzulernen.“
Nach dem „First-Dates“-Dreh hat Schneider Fernseh-Blut geleckt und hat sich auch bei anderen TV-Formaten beworben. Vor kurzem war er beim Casting für „Deutschland sucht den Superstar“. Ob ihn die Jury weiter gelassen hat, darf er allerdings noch nicht verraten. Die Ausstrahlung ist für den Winter geplant. Durch die Auftritte im Fernsehen hofft Max, bekannt zu werden.
Traumberuf „Mallestar“
Max Schneider hat nämlich einen besonderen Traum: „Mein großes Ziel ist es, im ‚Megapark‚ oder im ‚Bierkönig‘ auf Mallorca auf der Bühne aufzutreten.“ Deswegen ist er seit seiner Kindheit mehrmals im Jahr auf der Balearen-Insel, zuletzt, um ein Musikvideo zu drehen. Unter seinem Künstlernamen „Max Grün“ hat er bereits Songs veröffentlicht, die er alle selbst geschrieben hat. Das Musikvideo zu „Drei Tage blau“ ist seit wenigen Tagen auf Youtube abrufbar.
„Ich liebe es, die Leute zu unterhalten“, erklärt Max Schneider, der auf der Bühne – passend zu seinem Künstlernamen – einen grünen Ganzkörperanzug trägt. „Ich kann schon eine Rampensau sein, aber ich kann auch höflich und liebevoll sein“, erklärt der Schlager-Fan.
Welche Seite der 20-Jährige bei „First Dates“ gezeigt hat, können die Zuschauer am Freitag, 30. Mai, bei „First Dates“ auf Vox sehen.
Das auf Mallorca gedrehte Video zu „Drei Tage blau“ ist zu finden unter https://www.youtube.com/shorts/RnJipWc-3EM