Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Oktober um fast 15 Prozent. Foto: picture alliance/dpa/Fernando Gutierrez-Juarez

Angesichts der zweistelligen Inflationsrate kommt die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro wie gerufen – auch wenn dies im Unternehmerlager völlig anders beurteilt wird, meint Matthias Schiermeyer.

Volkswirtschaftlicher Meilenstein oder Treibsatz für den Niedergang? Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Erwartungen an den gesetzlichen Mindestlohn, der am 1. Oktober auf zwölf Euro pro Stunde erhöht wird. Einerseits kommt der Sprung um 1,55 Euro gerade wie gerufen – andererseits könnte er jetzt nicht ungünstiger erfolgen. Für beide Positionen lassen sich starke Argumente finden. Der Widerspruch ist nur scheinbar unauflöslich.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
* Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
* Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99€
Jetzt bestellen