Im Prozess um den tödlichen Unfall auf der Schwenninger Steig gibt es eine spektakuläre Wende. Foto: Eich

Das Urteil im Prozess um den Verkehrsunfall mit drei Toten auf der Schwenninger Steig ist längst gesprochen – doch nun gibt es eine spektakuläre Wendung. Denn ein Kumpel soll mit dem Todesfahrer ein Rennen gefahren und anschließend geflüchtet sein. Jetzt ist er angeklagt.

Villingen-Schwenningen - Es war zunächst ein Gerücht, das nach dem Verkehrsunfall mit drei Toten im Juli 2019 immer wieder die Runde machte: An dem schrecklichen Crash war noch ein weiteres Fahrzeug beteiligt. Nun, fast zwei Jahre nach dem verhängnisvollen Zusammenstoß auf der Schwenninger Steig, ist der zweite (mutmaßliche) Fahrer angeklagt worden. Er soll mit dem verurteilten Todesfahrer ein illegales Rennen gefahren sein.

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