Viel geboten war bei der zweiten Hofweihnacht der Familie Bantle vom Lambrechtshof. Der Besucherstrom hielt bis in den späten Abend an.
Die „Lambrechtshofer Hofweihnacht“ der Familie Christian und Silke Bantle hat beste Chancen, zur neuen Tradition des Stadtteils Sulgen zu werden. Nach einem Zitat des früheren Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel wäre das in einem Jahr mit der dann dritten Auflage soweit.
In der extra für diesen besonderen Adventsmarkt ausgeräumten Berge- und Lagerhalle reihten sich im Kreis Tische an Tische, an denen es viel zu bestaunen und entdecken gab.
Beleuchtet mit schimmernden Lichterketten und geschmückt mit Girlanden sowie individueller Dekoration der Marktbeschicker erwartete die Besucher bei ihrem Bummel eine vorweihnachtliche Atmosphäre und ein großes Angebot. So zum Beispiel Herzensmomente durch selbst gemachte Handarbeiten und Geschenkideen aus Holz, weihnachtliches Naschwerk, verschiedene Honigsorten und Bienenprodukte, Wachskerzen, Floristik, Geschenkideen und vieles mehr.
Wer noch auf der Suche nach einem Adventskranz war, wurde genauso fündig wie derjenige, der sich noch nicht um einen Christbaum für das Heilige Fest gekümmert hatte.
Kulinarik und Heißgetränke
Zwischen den Ständen gab es allerlei Kulinarik sowie Heißgetränke. Schon frühzeitig setzte ein Besucherstrom ein, der nicht enden wollte.
In der Mitte der Halle versammelten sich die Marktgäste an runden Stehtischen und hatten sich bei Glühwein, Grillwurst, Crêpes und Punsch viel zu erzählen.
Dazu wurden sie mit Live-Musik von Gitarrist Henrik und Schlagzeuger Patrick mit weihnachtlichen Liedern in Englisch und Deutsch bestens unterhalten.
Gut, dass an diesem Abend aufgrund des trockenen Wetters bei sternenklarer Nacht es auch möglich war, vor der Halle zu verweilen. So war das Gedränge drinnen erträglicher.
Besuch vom Nikolaus
Hohen Besuch erhielt der Weihnachtsmarkt vom Nikolaus und Knecht Ruprecht, die kleine und große Besucher aus ihrem Gabensack beschenkten.
Das Besondere an der Hofweihnacht war erneut der Kontakt mit Rindern, die sich bei ihrer Mahlzeit nicht vom plaudernden Publikum gestört fühlten.