Bei seiner dritten Hauptversammlung blickten die Mitglieder des Vereins „L(i)ebenswertes 24-Höfe“ auf ein aktives Jahr und vielfältiges Engagement zurück.
Im Mittelpunkt der dritten Hauptversammlung des Vereins L(i)ebenswertes 24-Höfe stand der Rückblick auf ein Jahr, das eindrucksvoll zeigte, welche Rolle der noch junge Verein für das Leben in 24-Höfe spielt. Das schreibt der Verein in einer Pressemitteilung. Der Verein wurde 2022 gegründet. Aktuell hat er mehr als 150 Mitglieder.
Seit seiner Gründung verfolge er das Ziel, Begegnungen zu schaffen und das Zusammenleben im Ort zu stärken — generationenübergreifend und offen für alle. Gerade in kleineren Ortsteilen trage ein solches Engagement wesentlich zur Lebensqualität bei und lasse Kontakte leben, heißt es weiter.
Mitglieder und Interessierte bringen eigene Ideen ein
„Wir haben als kleine Gruppierung angefangen mit Ideen und Angeboten und daraus entwickelt sich bis zum heutigen Tag eine spürbare Eigendynamik“, schreibt der Verein. In der Zwischenzeit kommen Mitglieder und Interessierte mit eigenen Ideen ganz nach dem Motto „Man könnte doch...“. Aus diesen Ideen oder auch Bedarfen entstehe wieder gemeinsam Neues oder werde bereits Bestehendes verfestigt. Darüber freue man sich besonders im Vorstand mit Ausschuss.
Erhaltung des Spielplatzes
Anschaulich wurde das vergangene Jahr durch die Präsentation. Die Bilder zeigten viele Momente des Miteinanders — vom kreativen Arbeiten bis zum geselligen Austausch.
Darüber hinaus engagiere sich der Verein gezielt für das Gemeinwohl im Ort. So seien Anschaffungen für die Bürger von 24-Höfe getätigt und Projekte unterstützt worden, die allen zugutekommen. Dazu zähle unter anderem die Mitwirkung an der Erhaltung des Spielplatzes durch Fußballnetze. Das sei ein Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement öffentliche Einrichtungen sinnvoll ergänzt.
Die Bedeutung des Vereins für den Ortsteil
Auch organisatorisch präsentierte sich der Verein gut aufgestellt. Die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäße Finanzführung, woraufhin Vorstand und Kassierer einstimmig entlastet wurden. Die anschließenden Wahlen konnten offen stattfinden.
In seinem Grußwort betonte Ortsvorsteher Gerd Claas die Bedeutung des Vereins für den Ortsteil. Er erinnerte an die Entwicklung seit der Gründung und hob hervor, dass die zahlreichen Angebote wesentlich dazu beitragen, das Gemeinschaftsgefühl in 24-Höfe zu stärken und das Dorf lebendig zu halten.
Auch der Blick nach vorn ist laut Verein von Tatkraft geprägt. Für das laufende Jahr sind ehrenamtliche Veranstaltungen, Kurse, gemeinsame Aktionen sowie das Bergemer Kreativ-Märktle geplant.