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Keine Treffen mit Freunden, keine Vereinsaktivitäten und täglich Homeschooling über klapprige Plattformen: Die Pandemie macht den Jugendlichen das Leben schwer. Jugendarbeit ist unter diesen Bedingungen wichtiger denn je, doch wie kann diese trotz Kontaktbeschränkungen gelingen?

Horb - "Die Jugendlichen sind verständlicherweise frustriert. Ihr ›normaler‹ Alltag ist sehr eingeschränkt und nahezu alles spielt sich in Onlineformaten ab", berichtet Markus Guse, Jugendreferent bei der Stadt Horb. Dabei hätten die Jugendlichen durchaus Verständnis für die Maßnahmen und würden sich vorbildlich verhalten.

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