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Zuberknoten bei Dornstetten Kommt am Ende doch der Kreisverkehr?

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Der Kreis Freudenstadt will beim Regierungspräsidium nachhaken, ob ein Kreisverkehr nicht doch eine Lösung für den "Zuberknoten" bei Dornstetten wäre. Foto: Ade

Kreis Freudenstadt - Der Kreis Freudenstadt will beim Regierungspräsidium nachhaken, ob ein Kreisverkehr nicht doch eine Lösung für den "Zuberknoten" bei Dornstetten wäre. Einen entsprechenden Vorstoß hatte Kreisrat Ernst Wolf (FDP) in der Sitzung des Technischen Ausschusses unternommen.

Wie berichtet, wurde die unfallträchtige Kreuzung der B 28 mit einer Ampel entschärft. Dennoch gab es seither einen Unfall. Laut Landrat Klaus Michael Rückert habe sich die Sicherheit verbessert. Die Ampel gilt als Übergangslösung. Langfristig soll die Kreuzung mit einer Brücke ausgestattet werden. Wolf sagte, ein Kreisverkehr könnte eine einfache Alternative zu einer technisch aufwendigen und teuren Lösung sein.

Laut Matthias Fritz, Leiter des Kreisstraßenbauamts, habe das Regierungspräsidium diese Lösung schon einmal erörtert. Es sei jedoch zum Schluss gekommen, dass der Kreisel dort nicht funktioniere, wegen der vielen Lastwagen. Dann behindere ein Kreisel den Verkehrsfluss. Das Landratsamt will jedoch noch einmal nachfragen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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