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Zollernalbkreis Retter erhalten 1,1 Millionen

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Es brennt - uns sie stehen parat: Die Feuerwehren im Kreis erhalten einen satten Zuschuss. Foto: © m.mphoto – stock.adobe.com

Zollernalbkreis - Retten - Löschen - Bergen - Schützen. Um dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen, fließen in den Regierungsbezirk Tübingen rund sieben Millionen Euro als Landeszuwendungen zur Projektförderung des Feuerwehrwesens und weitere rund 2,5 Millionen Euro als Pauschalförderung. Auf den Zollernalbkreis entfallen dabei 1.1 .13.380 Euro.

"Investitionsschwerpunkte sind Fahrzeuge und Feuerwehrhäuser. Diese Zuschüsse unterstützen die Gemeinden und Landkreise dabei, ihre Aufgaben nach dem Feuerwehrgesetz zu erfüllen. So stärken wir sowohl den Feuerschutz als auch das Ehrenamt der Feuerwehr. Ein gutes Signal für unsere Feuerwehren", so Regierungspräsident Klaus Tappeser.

Ehrenamt wird gestärkt

Die CDU-Wahlkreisabgeordnete Nicole Hoffmeister-Kraut zeigt sich in einer Pressemitteilung erfreut über den Landeszuschuss für den Zollernalbkreis. "Mit dem Geld wird auch der ehrenamtliche Einsatz der Feuerwehrmänner und -frauen gestärkt, die uns auch in der jetzigen Krise so geholfen haben", schreibt sie.

Das Regierungspräsidium Tübingen hat dieser Tage die Bewilligungsmitteilungen zur Feuerwehrförderung an die Landkreise und die Stadt Ulm versandt und den Landratsämtern die Haushaltsmittel zur Unterstützung der kreisangehörigen Gemeinden zugewiesen. Der Zollernalbkreis erhält dabei 852 .600 Euro Projektförderung. Unterstützt werden mit diesem Geld insbesondere der Kauf von Fahrzeugen und der Bau oder die Erweiterung von Feuerwehrhäusern. Zudem erhält der Kreis eine Pauschalförderung in Höhe von von 3500 Euro.

Neben der Projektförderung fördert das Land Baden-Württemberg mit einer pauschalen Zuwendung pro Feuerwehrangehörigem beziehungsweise Angehörigem der Jugendfeuerwehr Ausbildungskosten, Kosten für die Dienst- und Schutzkleidung sowie den Betrieb von Werkstätten. Dafür erhalten die Feuerwehren im Zollernalbkreis 257. 280 Euro.

Kommunen erhalten Landeszuwendung für jeden Feuerwehrangehörigen

Bei der Projektförderung der Gemeinden erstellen die Landratsämter die Bewilligungsbescheide. Insoweit verteilt das Regierungspräsidium Tübingen lediglich die Mittel an die Landratsämter. Dies erfolgt auf Basis von priorisierten Maßnahmenlisten, die die Landratsämter dem Regierungspräsidium vorgelegt haben.

Für das Jahr 2020 beträgt die Pauschalförderung im Regierungsbezirk Tübingen insgesamt rund 2,5 Millionen Euro. Zudem stehen dem Regierungsbezirk Tübingen Mittel für die Unfallfürsorge der Feuerwehrangehörigen sowie Sachmittel in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung.

Daneben erhalten die Kommunen über die Landratsämter pauschalisiert eine Landeszuwendung für jeden Feuerwehrangehörigen der Einsatzabteilungen in Höhe von 90 Euro und für jeden Jugendfeuerwehrangehörigen in Höhe von 40 Euro.

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