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Zollernalbkreis Info: Polizeiliche Beratungsstelle gibt Tipps

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Der wichtigste Tipp der Polizei: Lassen Sie niemanden in die Wohnung, den Sie nicht kennen. Bei Vertretern der Stadtwerke sollten Sie vorab nach dem Dienstausweis fragen. Rufen Sie im Zweifelsfall selbst bei der Firma an, um sicherzugehen, dass es sich um keinen Betrüger handelt. Sie müssen, so Aschenbrenner, niemandem Eintritt in Ihre Wohnung gewähren, den Sie nicht kennen - sofern er sich nicht ausweisen kann.

- Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion oder durch das Fenster genau an. Öffnen Sie die Tür nur bei vorgelegtem Sperrriegel.

- Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

- Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe.

- Treffen Sie mit Nachbarn, die tagsüber zu Hause sind, die Vereinbarung, sich bei unbekannten Besuchern an der Wohnungstür gegenseitig Beistand zu leisten.

- Verlangen Sie von Amtspersonen grundsätzlich den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Behörde an. Suchen Sie deren Telefonnummer selbst heraus.

- Denken Sie daran: Banken, Sparkassen, Polizei oder andere Behörden schicken Ihnen nie "Geldwechsler" oder "Falschgeld-Prüfer" ins Haus. Verständigen Sie über das Auftauchen derartiger Personen umgehend die Polizei.

- Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Das gleiche gilt für vermeintliche Vertreter der Stadtwerke oder angebliche Rauchmelder-Kontrolleure.

- Nehmen Sie für Nachbarn nichts ohne deren ausdrückliche Ankündigung entgegen, zum Beispiel Nachnahmesendungen oder Lieferungen gegen Zahlung.

- Geben Sie keine Unterschrift für angebliche Geschenke oder Besuchsbestätigungen.

- Wechseln Sie niemals Geld an der Haustür. Sie könnten - beispielsweise durch Falschgeld - betrogen werden.

Weitere Informationen und präventive Tipps zu den häufig auftretenden Betrugsmaschen finden Sie auf der Beratungs-Seite der Polizei unter www.polizei-beratung.de.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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