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Zollernalbkreis Nächster Schritt in Sachen Regionalstadtbahn

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Gespräch im Bundesverkehrsministerium (von links): Joachim Walter, Thomas Reumann, Nicole Hoffmeister-Kraut, Steffen Bilger, Günther-Martin Pauli, Michael Donth und Dirk Seidemann. Foto: Privat

Zollernalbkreis - Entscheidender Schritt für die Regionalstadtbahn Neckar-Alb: Auf Initiative der CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Hoffmeister-Kraut hat am vergangenen Freitag ein Gespräch im Bundesverkehrsministerium mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger zur Regionalstadtbahn Neckar-Alb stattgefunden. Zu diesem Termin sind die Landräte Thomas Reumann, Reutlingen, Joachim Walter, Tübingen, und Günther-Martin Pauli, Zollernalbkreis, sowie Dirk Seidemann, Verbandsdirektor des Regionalverbands Neckar-Alb, extra nach Berlin gereist. Auch der Bundestagsabgeordnete und bahnpolitische Sprecher Michael Donth nahm am Gespräch teil.

"Wir freuen uns außerordentlich, dass das Landesverkehrsministerium die Prüfung des GVFG-Antrags für Modul eins der Regionalstadtbahn Neckar-Alb nun abgeschlossen und dem Bund übergeben hat", betonte Hoffmeister-Kraut. "Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Damit bekommt das Projekt Dynamik und kann in die entscheidende Phase gehen."

Der Parlamentarische Staatssekretär bekräftigte, dass damit die Voraussetzungen gegeben seien, dass der Bund das Vorhaben noch in diesem Jahr in die Kategorie A des GVFG einstufen könne: "Damit könnte in diesem Jahr noch der Förderbescheid erteilt werden", ergänzte Bilger.

Ein zweites wichtiges Thema war die schnellstmögliche Realisierung der Großen Wendlinger Kurve, die für die Menschen und die Wirtschaft in den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb von höchster Bedeutung ist. Dies hatten auch die Vertreter der IHK Reutlingen in einem Gespräch im Landesverkehrsministerium hervorgehoben. "Wir sind dankbar, dass der Bund in einem Schreiben an das Landesverkehrsministerium damit bereits im April die Grundlage für eine vollständige Finanzierung gelegt hat", unterstrichen die Landräte Reumann, Walter und Pauli.

"Damit steht von Seiten des Bundes der Umsetzung des Vorhabens nichts mehr entgegen", bekräftigte Steffen Bilger.

 
 

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