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Zollernalbkreis Mit Tempo 230 auf der Bundesstraße

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Blick durchs Laser-Auge: Angezeigt wird, um wie viel ein Fahrzeug zu schnell ist. Foto: Jutrczenka

Zollernalbkreis. Mit 230 Sachen war eine vierköpfige Motorrad-Gruppe auf der Bundesstraße 32 bei Gauselfingen unterwegs. Pech für die Biker: Sie wurden von einem Polizeibeamten auf dem Videomotorrad verfolgt, der die rasante Fahrt dokumentiert hat.

Bei Geschwindigkeitskontrollen in den Bereichen Gauselfingen und Winterlingen gingen der Verkehrsüberwachungsgruppe Balingen der Polizei am Sonntag zwischen 10.50 und 17 Uhr einige Raser ins Netz.

Auf der Bundesstraße 463 bei Winterlingen und auf der Bundesstraße 32 zwischen Burladingen und Gauselfingen wurden ein Lasergeschwindigkeitsmessgerät und zudem auch ein ziviles Motorrad mit eingebauter Kamera eingesetzt.

Insgesamt wurden an den zwei stationären Kontrollstellen in Winterlingen und Gauselfingen 16 Fahrzeuge wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit angehalten und kontrolliert. Drei Autofahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen.

Dabei gab es einige negative Spitzenreiter. So war ein Autofahrer bei maximal 100 erlaubten Kilometern pro Stunde mit Tempo 145 unterwegs. Zwei Motorradfahrer wurden angezeigt, weil sie mit jeweils 155 Kilometern pro Stunde auf der Bundesstraße unterwegs waren. Die vierköpfige Motorradgruppe, die mit etwa 230 Kilometer pro Stunde fuhr und die von einem Polizeibeamten vom Motorrad aus gefilmt worden war, hatte noch mehr Pech: Einer aus der Gruppe hatte die rasante Fahrt mit einer Dashcam aufgezeichnet, die zur Beweissicherung von den Beamten sichergestellt wurde.

Aber nicht nur die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit stand im Fokus der Kontrollen, sondern auch der technische Zustand der Fahrzeuge. Als am Ortseingang von Gauselfingen eine zweite Motorradgruppe angehalten werden sollte, missachten zwei Fahrer das Anhaltesignal. Einer der beiden wurde kurze Zeit später von einem Polizeibeamten mit dem Videomotorrad angehalten.

Sein Zweirad erwies sich als nicht mehr verkehrstauglich. Es wurde nach der Kontrolle aus dem Verkehr gezogen. Erstens sei es zu laut gewesen, weil der Schalldämpfer entfernt worden war, teilt die Polizei mit. Zweitens seien die Reifen glatt gewesen und drittens die Spiegel zu klein.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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