Mal wieder Zankapfel der Kommunalpolitik: die Calwer Volkshochschule. Foto: Rousek

Nach Höfen droht der VHS Calw der nächste Abgang. Neubulach trägt sich mit dem Gedanken, auszusteigen. Das sorgt in Calw für Verwunderung – und löst in Calws OB Florian Kling einen gewissen Kampfgeist aus. Doch die Fronten scheinen verhärtet. Jetzt hat man ein Jahr Zeit gewonnen.

Calw/Neubulach - Es ist ein Dokument mit Sprengkraft, wie sich jetzt zeigt. Denn die Stadt Neubulach trägt sich mit dem Gedanken, der Volkshochschule (VHS) Calw den Rücken zu kehren. Und das ging eben aus der Sitzungsvorlage der September-Sitzung des Neubulacher Gemeinderates hervor. Die darin enthaltenen Vorwürfe in Richtung Calwer VHS sind pikant: Bei der Mitgliederversammlung Ende Juli wollten die Neubulacher diverse Punkte besprechen. Unter anderem die finanzielle Lage. Der Haushaltsplan der VHS für das laufende Jahr sei, Zitat Neubulacher Sitzungsvorlage: "in allen Punkten unklar" und lediglich ohne Diskussion zur Beschlussfassung vorgelegt worden. Das spiele aber nur eine untergeordnete Rolle, beteuerte Bürgermeisterin Petra Schupp. Vielmehr sei sie aus der Bevölkerung immer wieder auf das gute Programm der VHS Oberes Nagoldtal angesprochen worden.

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