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Zimmern Regenbögen setzen ein Zeichen der Hoffnung

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Einige Kinder malten ihre Regenbogen direkt auf die Fenster. Bürgermeisterin Carmen Merz ist begeistert. Foto: Siegmeier Foto: Schwarzwälder Bote

Zimmern o.R. Bereits im Alten Testament der Bibel ist der Regenbogen ein Zeichen der Hoffnung. In Zeiten der aktuellen Corona-Krise soll der Regenbogen aber nicht nur Hoffnung geben, sondern zugleich ein Mutmacher sein.

Viele italienische Familien haben es in den vergangenen Wochen vorgemacht: Regenbögen gemalt und als Zeichen der Hoffnung, aber auch der Solidarität und des Zusammenhalts, in die Fenster gehängt. "Bei uns kam die Idee aus unserer Bürgermeisterinnenrunde", erzählt Rathaus-Chefin Carmen Merz, die für die Aktion gleich Feuer und Flamme war.

Kinder dürfen direkt auf die Fenster malen

Vor einigen Tagen hätten Pressereferentin Anja Schaber und sie Regenbogenausmalbilder zum Herunterladen auf die Internetseite der Gemeinde gestellt. "Natürlich dürfen die Kinder ihre Regenbögen auch mit geeigneten Farben direkt auf die Fenster malen", so die Bürgermeisterin. "Schön wäre es eben, wenn man die Regenbogen von der Straße her an den Fenstern sehen könnte", regt sie an.

Die Aktion werde sehr gut angenommen, berichtet Merz. Erste Bilder seien bereits bei ihr eingegangen, aber auch viele Fotos von den Malaktionen in den Haushalten der Gemeinde hätten sie schon erreicht. "Wir werden die Bilder auf die Homepage stellen", sagt sie, erfreut über die große Resonanz.

Jeden Tag träfen neue Bilder ein. Manche Familien berichteten sogar von ihren häuslichen Malaktionen, wie etwa Familie Hug. "Mein Sohn geht in Zimmern in die neunte Klasse und wollte sofort mitmachen. Voller Begeisterung haben sich meine drei Lieblinge gleich drangesetzt und das erste Mal ein Geschwisterprojekt gestartet. Es war ein voller Erfolg und eine große Freude für mich, alle drei Kinder ohne Streit und Geschrei an einem Projekt arbeiten zu sehen", schreibt Nathalie Hug begeistert. Andere Kinder wiederum malten ihre Regenbögen direkt auf die Fenster, ganz nach dem Motto: "Ich schenk dir einen Regenbogen", wie es in einem christlichen Kinderlied heißt.

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