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Zimmern Rathausstraße erneut größte Tiefbaumaßnahme

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Der erste Abschnitt geht von diesem Punkt aus in Richtung Tannstraße. Die Strecke wird noch vor Weihnachten freigegeben. Foto: Schwarzwälder Bote

Zimmern o. R. - Die Sanierung der Zimmerner Rathausstraße ist ein weiteres Mal die größte Tiefbaumaßnahme im Haushalt. Für den zweiten Abschnitt werden im Haushalt 2020 Finanzmittel in Höhe von 715 .000 Euro eingestellt.

Die Bauarbeiten für den ersten Streckenabschnitt von der Tannstraße bis zur Einfahrt Parkplatz Kindergarten sind gerade erst fertig geworden. Sie haben länger gedauert als angenommen. Doch nun steht fest: Die Straße wird noch vor Weihnachten für den Verkehr freigegeben. Dies hat Bürgermeisterin Carmen Merz am Ende der jüngsten Sitzung verkündet.

Zuvor hatte sich der Gemeinderat bereits mit dem zweiten Sanierungsabschnitt in der Rathausstraße befasst. Martin Weisser vom Planungsbüro Weisser & Kernl stellte der Ratsrunde die Entwurfsplanung für das größte Tiefbauprojekt im nächsten Jahr vor. Der zweite Sanierungsabschnitt beginnt am Parkplatz Kindergarten und erstreckt sich bis zur Einmündung "Spittelhöfe" und dem Gebäude 5 in der Kirchstraße. Nach kurzer Diskussion stimmte das Gremium der Ausschreibung zu.

Beginn wohl Ende März

Weisser denkt an folgenden Zeitplan: Im Januar 2020 die Arbeiten ausschreiben, im darauffolgenden Monat soll die Vergabe erfolgen und nach Ende der Frostperiode mit der Maßnahme begonnen werden. Vor Ende März sei ein Beginn wegen der Frostgefahr (Weisser: "Wir müssen eine Trinkwassernotversorgung aufbauen") eher unwahrscheinlich.

Die Straßenbreite der Rathausstraße ist wie im ersten Abschnitt mit sechs Metern vorgesehen. Die Gehwege sind in der Planung mit einer Breite von 1,5 Meter abgebildet. Die Bordsteine würden in Granit verlegt. Auf der gesamten Strecke ist ein Austausch der schadhaften Kanalisation erforderlich. In der Rathausstraße will man DN 500 Rohre (bisher DN 300) verlegen.

Auch die Wasserleitung – diese befindet sich laut Weisser ebenfalls in einem sehr schlechten Zustand und ist zudem zu gering dimensioniert - ist komplett zur Erneuerung vorgesehen. Nach bisheriger Prüfung sollten alle Hausanschlüsse erneuert werden, so der Vorschlag des Planers.

Die Voraussetzungen für eine spätere Versorgung mit Glasfaser würden geschaffen, gab der Planer bekannt. Für den Belag der Kirchstraße schlägt Weisser Asphalt vor. Rastmitglied Matthias Teufel könnte sich auch teilweise Pflaster vorstellen. Er sieht einen Teil der Kirchstraße als Einheit mit dem Platz vor dem Gotteshaus. "Das sehe ich als Dorfmittelpunkt", äußerte Teufel. Beide Belagsformen sollen alternativ ausgeschrieben werden.

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