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Zimmern Merz findet: "Eine gute Mischung"

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Vier "alte Hasen" und vier neue Gesichter gehören nun dem Horgener Ortschaftrat an. Bürgermeisterin Carmen Merz (Vierte von links) verpflichtete in der konstituierenden Sitzung Klaus Ulrich (von links), den wieder gewählten Ortsvorsteher Matthias Sigrist, Frauke Ohnmacht, Stephan Knappmann, Martina Zisch, Sammy Bilger, Matthias Rohrer und Tobias Merkle. Fotos: kw Foto: Schwarzwälder Bote

Zimmern-Horgen (kw). Der neu Horgener Ortschaftsrat in neuer Zusammensetzung wählte als erste Amtshandlung Matthias Sigrist für weitere fünf Jahre zum Ortsvorsteher. Erster und zweiter Stellvertreter sollen nach dem Willen des Ortschaftsrates Stephan Knappmann und Klaus Ulrich sein.

Die Wahlen erfolgten offen und das Ergebnis war jeweils einstimmig. Der Zimmerner Gemeinderat muss die Empfehlungsbeschlüsse jedoch jetzt noch bestätigen. "Das ist eine gute Mischung", fand Bürgermeisterin Carmen Merz, als sie bei der förmlichen Verpflichtung des neuen Gremiums auf die Runde im Rathaus blickte. Dem Ortschaftsrat gehören nun auch zwei Frauen an.

Die Hälfte der bisherigen Ratsmitglieder war zur Wahl im Mai nicht mehr angetreten. Deshalb rückte zunächst die Verabschiedung von vier Bürgervertretern in den Mittelpunkt der Sitzung. Zuvor nahm das bisherige Gremium den Wahlprüfungsbescheid zur Kenntnis. Bei den Neugewählten wurden keine Hindernisgründe für den Eintritt in den Ortschaftsrat festgestellt.

Ortsvorsteher Matthias Sigrist und Bürgermeisterin Carmen Merz würdigten die Arbeit der ausscheidenden Mandatsträger. Neben einer Urkunde und einem Gutschein aus der Hand von Ortsvorsteher erhielten Karl–Heinz Faißt (fünf Jahre im Gremium), Herbert Staiger (zehn Jahre), Günter Spreter (elf Jahre) und Walter Mink (15 Jahre) von der Gemeinde eine Karikatur. Besonders hervorgehoben wurde die 15–jährige Amtszeit von Walter Mink. Zehn Jahre war er erster Stellvertreter des Ortsvorstehers. Mink gehörte seit 2009 auch dem Gemeinderat an.

Außer der Wahl des Ortsvorstehers und seiner Stellvertreter standen weitere Entscheidungen zur Geschäftsordnung an. Sitzungstag bleibt weiterhin der Montag. Die Ratssitzungen beginnen in dieser Wahlperiode aber bereits um 19.30 Uhr.

Sigrist dankte allen Ratsmitgliedern für ihre Bereitschaft, zum Wohl der Bürgerschaft mitzuarbeiten. Er stehe für klare und offene Worte, betonte der Ortsvorsteher und ergänzte: "Wir werden nicht immer derselben Meinung sein, wir sollten aber miteinander und nicht übereinander reden." Der frühere Schultes Emil Maser war bei der Sitzung der einzige Zuhörer.

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